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11 Oktober 2019



Montag, 23. September 2019



"KED Stevens Radteam Berlin“


Bestes Amateurteam der Rad-Bundesliga 2019

Bundesligaabschluss - Sauerlandrundfahrt

22.09.2019 Bundesliga-Abschluss 2019 Neheim-Winterberg: Am vorletzten Wochenende in Sebnitz konnte sich das „KED Stevens Radteam Berlin“, durch eine beherzte Fahrweise auf den 7. Platz in der Bundesligamannschaftswertung verbessern. Somit lag das Team vor dem letzten Bundesligarennen 1 Punkt vor dem Kontinentalteam „LKT Team Brandenburg“. Doch auch das „Team schnelleStelle UrKrostitzer“ auf Platz 9 lag noch in Reichweite. Für das letzte Rennen mussten die Berliner Jungs also noch einmal alles geben, um diese gute Ausgangssituation auch in Zählbares umzumünzen. In der Gesamt-Einzelwertung lag Henrik Pakalski mit Platz 9 weiterhin unter den ersten 10. Auch das wollten die Berliner mit Henrik im letzten Rennen verteidigen.

Im Allgemeinen war für das letzte Bundesligarennen im Sauerland noch alles offen. Denn es ging

nicht allein um den Sieg in diesem Rennen, sondern auch um die Gesamteinzel- und

Mannschaftswertung. Vor dem letzten Rennen bahnte sich um die Gesamt-Einzelwertung ein

spannender Kampf zwischen dem Führendem John Mandrysch und seinem Verfolger Ronas Rutsch

an. Denn die Beiden trennten vor dem Start gerade mal 12 Punkte voneinander, was angesichts der zu gewinnenden 210 Punkte ein sehr geringer Vorsprung war. Auch um die Gesamtwertung der

Mannschaften waren mit dem „Team Herrmann“, „Team Lotto-Kern Haus“, „Team P&S

Metalltechnik“ und der Heimmannschaft „Team Sauerland NRW p/b SKS Germany“ noch mehrere

Teams in Reichweite des Sieges. Durch diese Konstellation war ein schnelles und hochinteressantes

Rennen zu erwarten. Hinzu kam, dass mit der Sauerlandrundfahrt das voraussichtlich härteste...... Ansicht ganzer Bericht im Browser.


Bild

Foto: KED-Stevens Team 2019 -Mallorca


Bericht: N. Kracik





Dienstag, 10. September 2019



Die Radsportjugend konnte jetzt die Gesamtwertung nach Mittenwalde fertig stellen und zur Onlinestellung freigeben.

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Montag, 02.September 2019


Dutch Cycling und die BENE Girls räumen bei der Kids Tour ab

Jonas Reibisch einziger deutscher Gesamtsieger

Auf der 4. und letzten Etappe der 27. Kids Tour änderten sich die Gesamtwertungen in allen drei Wettkampfklassen auf den Podiumsrängen, weil es auf dem 14 km langen Kurs (10 Runden a 1,4 km) in Berlin-Hellersdorf noch einmal Sprints für Bonifikations-Sekunden gab. Das nutzte die Belgierin Xaydée van Sinaey von der Mannschaft BENE(lux) Girls. Sie gewann das Rennen vor Sina Temmen (Rose Girls Nordrhein-Westfalen) und Magdalena Fuchs (RSV Irschenberg), die auch insgesamt Dritte wurde. Dank der Bonifikation für den Etappensieg (10 s) und zwei Sprintsiege (zusammen 6 s) ging Van Sinaey noch an ihrer bis dahin führenden Team-Kollegin Zoe van Velzen (Niederlande) vorbei und holte den Gesamtsieg mit einer Sekunde Vorsprung. Die BENE Girls verteidigten auch die Spitzenposition in der Team-Gesamtwertung. Das Trikot für die punktbeste Fahrerin holte sich Messane Bräutigam (LV Rheinland-Pfalz).

Eine dominierende Rolle spielten in der U13 die Jungen vom Dutch Cycling Team. Sie holten bei den Sprints viele Punkte und Zeitgutschriften, konnten aber im Finale des Rennens über 15 Runden den Sieg von Enzo Albersdörfer (LV Thüringen) nicht verhindern. Er setzte sich knapp gegen Silas Bossong und Noah Wenz (beide RV Rheinland-Pfalz) durch. Insgesamt behielt Max de Lincel (Dutch Cycling) das Gelbe Trikot mit 6 sec Vorsprung auf den Leipziger Zeno Winter (LV Sachsen). Dank der Bonifikationen kam Thomas Huitema noch auf den 3. Platz und besiegelte zusammen mit Tyler Eyk (Sieger der Punktewertung) den überlegenen Sieg seines Teams im Mannschaftsklassement. Die Nachwuchswertung führt Georgs Tjumins (Hawaii-Express) an. Bestes Mädchen wurde Magdalena Leis (RV Rheinland-Pfalz), die dann auch noch in der Tombola der Medaillengewinner einen Satz wertvoller Carbon-Laufräder gewann.

Bei den Jungen der U15 wurde der Kampf um Sekunden vor allem dadurch spannend, dass Jonas Reibsch (LV Brandenburg) eine Strafe von 20 Sekunden erhielt wegen unerlaubter Verpflegung. Um seinen knappen Vorsprung auf Luis Bengelsdorf in der Gesamtwertung nicht ganz zu verlieren, musste er beim Sprint unterwegs noch eine Sekunde gut machen. Er lag am Ende in der gleichen Sekunde wie sein zukünftiger Teamkollege, hatte aber beim Zeitfahren am Freitag weniger Zehntelsekunden benötigt und wurde damit Gesamtsieger der Etappenfahrt. Er ist der einzige Spitzenreiter, der sein Gelbes Trikot von der ersten bis zur letzten Etappe verteidigte. Den Sprint um den Tagessieg gewann Jakob Vogt (LV Thüringen) vor David Urbanczyk (LV Nordrhein-Westfalen) und dem Hessen Luis Leidert (Young Rebels), der damit auf drei Etappen das Podium erreichte. Sieger in der Punktewertung wurde der Lette Arturs Nummurs (Hawaii-Express) mit großem Vorsprung.

Bester Nachwuchsfahrer ist Paul Fietzke (LV Brandenburg), der im vorigen Jahr die Gesamtwertung der U13 gewonnen hatte und damit nahtlos den Anschluss in der nächsten Altersklasse geschafft hat. Das ist ein Vorgang, der von der Existenz der Kids Tour als einer wichtigen Leistungsprüfung für den jüngsten Radsportnachwuchs gefördert wird.

Bericht: Ralph Wittmann





Montag, 02. September 2019


Siegerehrung ohne den Fahrer in Gelb

Schwerer Sturz beendete den zweiten Tag der kids-tour

Der Spitzenreiter bei den Jungen der U15 , Jonas Reibsch (LV Brandenburg), konnte sein Gelbes Trikot auf dem Podium nicht in Empfang nehmen, weil er sich auf dem Weg ins Krankenhaus befand. Er war von einem Sturz betroffen der sich rund 300 m vor dem Ziel der 3. Etappe ereignete, die über 40 km rund um Willmersdorf bei Werneuchen führte. Zwei Fahrer hatten sich bei Rückenwind und Tempo 50 km/h im vorderen Teil des dichten Feldes verhakt und rissen viele andere zu Boden. Der Österreicher Lukas Graus hatte gerade in diesem Moment seinen Sprint angezogen und schoss wie eine Rakete an Luis Leidert (Young Rebels Hessen/3.) und Hugo Rockstroh (LV Berlin/2.) vorbei. Jonas Reibsch, der zuvor erst Schaden hatte und dann bei einem Zwischensprint Bonussekunden gut machte, bekam die gleiche Fahrzeit wie der Sieger und führt weiter die Gesamtwertung an. Sein Trainer, Ex-Weltmeister Bernd Drogan, nahm das Gelbe Trikot für den Cottbusser, der wegen einer Schnittwunde am Kopf zur Untersuchung in eine Rettungsstelle gefahren war, entgegen. Weitere Fahrer wurden wegen ihrer Verletzungen mit Hubschraubern und Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Weil nach diesem Großeinsatz die medizinische Absicherung eines weiteren Rennens nicht zu gewährleisten war, beschlossen Rennleitung und Jury das Rennen der Mädchen, das auf derselben Strecke geplant war, nicht mehr zu starten.

Zuvor hatte es in der Klasse U13 im Rundstreckenrennen über 20 km den klaren Sprintsieg von Thomas Huithema (Dutch Cycling Team) gegeben, der Noah Wenz (LV Rheinland-Pfalz) und den Letten Georgs Tjumins (Hawaii-Expreß) um Längen hinter sich ließ und auch die Führung in der Sprintwertung übernahm. Sein niederländischer Teamkollege Max de Lincel verteidigte sein Gelbes Trikot, das er am Vormittag dank des Sieges von Dutch Cycling im Mannschaftszeitfahren über 10 km bekam. Zeno Winter (LV Sachsen) liegt jetzt auf Platz 2. Bestes Mädchen in der U13 ist Magdalena Leis, die nach dem Teamzeitfahren das pinkfarbene Trikot von Ayleen Lang (LV Bremen) übernommen hatte.

Im Kampf gegen die Uhr der Mädchen U15 fuhren die BENE Girls die beste Zeit und bauten damit auch den Vorsprung von Zoe van Velzen als Spitzenreiterin aus. Die bisherige Zweite Magdalena Fuchs (RSV Irschenberg) hat aber nur 4 Sekunden eingebüßt, so dass ein spannender Kampf zwischen diesen beiden Teams um den Gesamtsieg zu erwarten ist auf der letzten Etappe der Kids Tour, die für alle 3 Wettkampfklassen auf einem schnellen Stadtkurs in Berlin-Hellersdorf am Sonntag zu Ende geht.

Bericht: Ralph Wittmann





Sonntag, 01. September 2019


Jonas Reibsch (Brandenburg) siegt mit Streckenrekord

29. Kids Tour begann in Lehnitz auf traditionellem Zeitfahrkurs

Der Cottbusser Jonas Reibsch fuhr auf der 10 km langen Etappe zwischen Lehnitz und Summt die unglaubliche Zeit von 13:52,29 min, was einem Tempo von reichlich 43 km/h (!!) entspricht und die schnellste Zeit ist, die je ein Fahrer der Klasse U15 auf dieser Strecke erreichte. Friedrich von Korff (LV Berlin) belegte Platz 2 (+13 s), der Hesse Louis Leidert (+20 s) den 3. Rang. Reibsch übernahm damit auch das gelbe Spitzenreiter-Trikot der Rundfahrt, die noch 3 Etappen für den jüngsten Radsportnachwuchs bereit hält.

Neben fast allen Landesverbänden des BDR sind auch Athleten aus Belgien, Lettland, Ungarn, Österreich und den Niederlanden am Start.


Zum Auftakt fuhren die Schüler der Kategorie U13 auf der identischen Strecke ihren Kampf gegen die Uhr. Schnellster war der Leipziger Zeno Winter (LV Sachsen) in 15:48,28 min vor Max de Lincel und Tyler Eyk (beide Dutch Cyling Team). Die Mädchen dieser Altersklasse starteten gemeinsam mit den Jungen. Ayleen Lang (LV Bremen) benötigte 17:00,06 min und belegte damit Platz 16 unter 108 Teilnehmern, bekam aber das Rosa Trikot für die beste weibliche Rennfahrerin dieser Altersklasse.

Bei den Mädchen der U15, die auf allen Etappen eigene Rennen austragen, gab es den einzigen ausländischen Sieg des Tages. Die Niederländerin Zoe van Velzen (BENE Girls) kam nach 15:34,21 min ins Ziel und um bekam zum Etappensieg noch das rosa Führungstrikot. Sie hatte mehr als 10 s Vorsprung auf Magdalena Fuchs (RSV Irschenberg) und ihre Teamkollegin Xaydee van Sinaey aus Belgien, die schon im Vorjahr Dritte war.

Bericht: Ralph Wittmann





Dienstag, 27.August 2019



Die 27. Internationale kids-tour Berlin wirft ihre Schatten voraus


Was haben eigentlich aktuelle Profis der WorldTour wie Pascal Ackermann, John  Degenkolb, Oscar Gatto, Dylan Groenewegen, Felix Großschartner, Mikkel Frölich Honore, Bob Jungels, Max Kanter, Matej Mohoric, Tadej Pogacar, Maximilian Schachmann, Jasha Sütterlin, Petr Vakoc oder Rick Zabel gemeinsam? Sie alle haben früher einmal die kids-tour bestritten und dabei zum Großteil schon auf den verschiedenen Siegertreppchen gestanden. Aufgrund ihres Talents in Verbindung mit hartem Training und natürlich auch einer Portion Glück haben sie alle den Sprung in die höchste Klasse des Radsports  geschafft. Auch Lisa Klein in der obersten Klasse des Frauenradsports fest etabliert oder der jetzt gerade als Stagiaire vom Team Katusha Alpecin verpflichtete Juri Hollmann waren einmal bei diesem Radsportevent der Altersklassen U 13 und U 15 dabei.

Allein diese klangvollen Namen sprechen für das europaweit größte Event dieser Leistungsklassen, zu denen seit 2018 ein separater Wettbewerb für die U 15 Mädchen hinzugekommen ist. Hier wurden Stars geboren und so kann man auch davon ausgehen, dass von den für die diesjährige Austragung gemeldeten 284 Jungtalenten auch in Zukunft der eine oder andere den Sprung nach ganz oben schafft. Das große Engagement, das seit der ersten Austragung im Jahre 1993 von vielen Ehrenamtlichen des Berliner Radsport Verband e.V. geleistet wurde, ist nicht hoch genug einzuschätzen, zumal es dem Radsport in der Hauptstadt zum Beispiel bei der Streckenauswahl nicht leicht gemacht wird und auch die Finanzierung eines solchen Events in den letzten Jahren immer schwieriger geworden ist. An die Möglichkeiten in unseren Nachbarländern wie Belgien oder die Niederlande darf man dabei nicht denken! Durch den enormen Einsatz des Organisations- und Veranstaltungsleiter Michael Lemke und seinem Team ist es jedoch wieder einmal gelungen, die diesjährige Ausgabe trotz aller Widrigkeiten sicher zu stellen.

Über vier Etappen geht es nun vom 30. August bis 01. September 2019 mit Einzel- und Mannschaftszeitfahren sowie Straßenrennen rund, wobei am 31. August eine Doppeletappe ausgetragen wird. Während die kids-tour früher ihr spektakuläres Finale immer auf dem Kurfürstendamm absolvierte –ein absolutes Highlight für die kids- , findet die Schlußetappe jetzt in Marzahn/Hellersdorf statt, wo sich das Zuschauerinteresse zwar in Grenzen hält, aber dafür ein wesentlich anspruchsvoller Kurs für die Jungtalente zur Verfügung steht. Dankbar sind die Veranstalter auch für die Möglichkeit im Brandenburger Umland zu fahren, wo ihnen interessante Strecken zur Verfügung gestellt werden, die es in der Hauptstadt leider nicht mehr gibt. Darüber sollte die sogenannte Sportstadt Berlin einmal nachdenken, gerade zu einer Zeit, wo das Fahrrad hier immer mehr an Bedeutung gewinnen soll.

Die Starterfelder sind auch in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Sportlern aus dem In- und Ausland gespickt. So haben Nationen wie die Niederlande, Belgien, Ungarn, Lettland und Österreich zugesagt, ebenso ist der komplette deutsche Nachwuchs aus nahezu allen Bundesländern vertreten. Inwieweit die Berliner Lokalmatadoren ein Wörtchen mitsprechen können, bleibt abzuwarten, aber zumindest in der Klasse U 15 ist der Landesverband Berlin-AOK mit den Fahrern des SC Berlin Toni Holst, Hugo Rockstroh und Friedrich von Korff sowie Yannick Schaffrath vom Berliner TSC gut vertreten. Bekanntlich hatte Friedrich von Korff im vergangenen Jahr Platz 11 in der Gesamtwertung belegt und darüber hinaus das weiße Trikot des besten Sportlers des jüngeren Jahrgangs gewonnen.

Zur 1. Etappe in Form eines Einzelzeitfahrens ist man wieder in Oranienburg, Ortsteil Lehnitz, ab 14.00 Uhr unterwegs, während die 2. und 3. Etappe mit dem Mannschaftszeitfahren ab 10.00 Uhr und dem Straßenrennen ab 15.00 Uhr mit Start und Ziel im Gewerbegebiet von Werneuchen, zwischen Willmersdorf und Schönfeld am Samstag stattfindet. Beim Finale am Sonntag mit dem Rundstreckenrennen in Marzahn-Hellersdorf an der Landsberger Chaussee Ecke Teupitzer Straße wird es im Rahmenprogramm ein kids-Jedermann-Rennen und einen Laufrad-Wettbewerb für die Kleinsten geben, die ihre ersten Schritte im Radsport absolvieren wollen.


Bericht:Bernd Mülle  

Foto : Arne Mill/ Turus Net      





Samstag, 11. August 2019



Berliner Silbermedaille bei der EM in Alkmaar

Dass sich Kampfgeist im Radsport auch in schwierigen Situationen auszahlt hat gestern Maurice Ballerstedt (SC Berlin) im Juniorenrennen der EM im holländischen Alkmaar eindrucksvoll bewiesen.

Trotz des flachen und extrem schnellen Kurses rund um die Käse-Metropole bildete sich zeitig eine Spitzengruppe in der neben Ballerstedt mit Marco Brenner noch ein zweiter deutscher Fahrer vertreten war.

Diese Gruppe konnte sich vorne behaupten, obwohl sie nie über eine Minute Vorsprung gegenüber dem Feld hatte. Erst 30 km vor dem Ziel startete der spätere Sieger Andrii Ponomar aus der Ukraine mit zwei Begleitern eine erfolgreiche Aufholjagd auf die Ausreisser.

Zehn Kilometer vor dem Ziel setzte Ponomar schliesslich zur erfolgreichen Attacke an. Die Konkurrenz schaute nun auf Brenner, dem es so nicht gelang sich auch von der Verfolgern zu lösen.

So sprang nun Maurice Ballerstedt trotz wachsender Rückenprobleme in die Bresche und bildete mit dem Italiener Piccolo und dem Niederländer Leijnse das Verfolgertrio des Ukrainers.

Im Dreierspurt setzte sich Ballerstedt dann gegen seine Begleiter durch. Den Spurt der restlichen Ausreisser gewann Marco Brenner und komplettierte so als Fünfter das Top-Ergebnis der deutschen Junioren bei dieser EM.

Die Tageszusammenfassung dazu im Video gibt es hier: https://www.dailymotion.com/video/x7fku4e


Foto-Copyright: UEC

Ralph Wittmann

Pressewart





Donnerstag, 25. Juli 2019



Achtbare Ergebnisse beim Radrennen bei der EYOF

Für die Radfahrer stand am heutigen Dienstag das Zeitfahren an. Auch wenn der Tag für die deutschen Athlet*innen ohne Medaille endete, lieferten sie dennoch gute Zeiten ab. Mit einer Zeit von 13:34:63 Minuten war Oliver Spitzer der schnellste Deutsche bei den Herren und landete am Ende auf Platz acht. Benjamin Boos auf dem 15. Platz. Bei den Damen lieferte Fabienne Jährig mit 15:39:58 eine hervorragende Zeit ab und landete mit nur sechseinhalb Sekunden hinter der drittplatzierten Estin Lizette Sander.




Mittwoch, 10. Juli 2019


40. Internationale Oder-Rundfahrt

Poul Rudolph mit 2. und 3. Podiumsplatz


Frankfurt/Oder 04.-07.2019 Am Sonntag ging die 40. Austragung der Internationalen Oderrundfahrt

„Rund um Frankfurt/Oder“ zu Ende und so wie die 5-Etappen-Rundfahrt für das KED-STEVENS

Radteam begonnen hatte, sollte sie auch enden, nämlich mit einem weiteren Podestplatz für Poul

Rudolph.

Die erste Etappe der „Großer Preis der Stadt Seelow“ fand auf einem anspruchsvollen Rundkurs über 116 km (16 Runden a´7,5 km) mit einem international stark besetzten Fahrerfeld, darunter zehn

Bundesligateams, die Deutsche und Chinesische Nationalmannschaft sowie Teams aus Luxemburg,

Dänemark und den Niederlanden statt. Im Massenspurt auf der ansteigenden Zielgeraden siegte

Jasper Schouten (Team WM IJSSELSTREEK) vor Felix Groß (Team Heizomat rad-net.de) und den

jungen Poul Rudolph vom Berliner KED-Stevens Team.

Die zweite Etappe „Rund in der Oderniederung“ über 162 km musste aufgrund folgenschwerer Stürze in der Nachwuchsklasse der U 15 auf 80 km (8 Runden a´ 10 km) verkürzt werden. Im Schlussspurt siegte mit Felix Groß (Team Heizomat rad-net.de), einer der Top-Favoriten der Rundfahrt. Aber auch hier war das KED-Stevens Team mit Poul Rudolph (5. Platz), Hannes Augustin (9. Platz und Josh Mechsner (11.Platz) sehr gut platziert und verpasste einen weiteren Podiumsplatz nur knapp…..

Kompletten Bericht lesen

Fotos KED Stevens Radteam zur Bildergalerie beim  klicken des Links, werden die Seiten des BRV verlassen.




Dienstag, 09. Jli 2019


Die Radsportjugend hat ein Update / Korrektur zur Gesamtwertung Strasse nach Teltow veröffentlicht.


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Freitag, 05. Juli 2019

Straßenwertung nach Teltow

Nach Erhalt der Ergebnisse des Radrennen in Teltow, konnte die Radsportjugend die Straßenwertung erneuern.

Diese ist online und kann abgerufen werden.

Bei Fragen zu den Ergebnissen bitte bei der Radsportjugend direkt nachfragen.



Dienstag, 02. Juli 2019

M.Schachmann DM 2019.jpg

„Super Schachi“


Maximilian Schachmann errang am Sonntag den bisher größten Erfolg seiner Karriere.

Beim Straßenrennen auf dem traditionsreichen Sachsenring wurde er zum Deutschen Meister der Elite gekürt. Entdeckt und gefördert beim Radsport Club Marzahn. Zum Elitefahrer geformt beim SC Berlin. Der bei Fans und Teammitgliedern liebevoll „Schachi“ Gerufene ist ein wahres Talent aus den BRV-Reihen.

Nun krönte er als Profi des Teams BORA-Hansgrohe seine bisherige Laufbahn.

Auch mit zahlenmäßiger Überlegenheit war das Team BORA-Hansgrohe der große Favorit. Die Frage schien fast nur, wer würde es aus dem Team am Ende sein.

Doch die heißen Temperaturen und der sehr anspruchsvolle Kurs hätten durchaus auch andere Sieger sehen können. Bei Rekordhitze machten sich 190 Fahrer auf die über 170 Kilometer lange Strecke. Schon nach vierzig Kilometern vermeldete Radio Tour das Ausscheiden von rund 70 Fahrern. Auch geschuldet der notwendigen Juryentscheidung, Fahrer mit mehr als drei Minuten Rückstand aus dem Rennen zu nehmen.


Doch richtig los ging das Rennen bei Kilometer 80. Da zersplitterte das Feld in viele Grüppchen, aus denen sich dann eine elfköpfige Spitzengruppe und eine Feld mit ca. 30 Sportlern herausschälte. Der Vorsprung der Spitze war dabei nie größer als 40 Sekunden. Und das Ausscheidungsfahren ging weiter. Die Spitzenfahrer versuchten nun immer wieder zu attackieren. Ebenfalls stark neben dem BORA-Team zeigten sich Roger Kluge, Nils Pollit und Simon Geschke. Simon fuhr als einer der Letzten zur rennentscheidenden Spitzengruppe mit neun Sportlern auf. Doch BORA war dort mit drei Mann vertreten. Und das nutzten sie aus. Als Erster fuhr Marcus Burghardt alleine vor. Kurz danach folgten, jeweils ebenfalls in Alleinfahrt, Maximilian Schachmann und Andreas Schillinger. Und diese Drei waren dann nicht mehr einholbar. So konnten Sie das Podium unter sich ausmachen. Und Maximilian fährt nun am kommenden Wochenende im Trikot mit den schwarz-rot-goldenen Streifen zur Tour de France.

Am Ende fuhren nur 15 Sportler ins Ziel. Und Maximilian betonte dann auch im Ziel, dass es gerade für die Deutsche Meisterschaft angemessen war ein so schweres Rennen zu haben. Bemerkenswert dabei auch der sechste Platz von Simon Geschke. Das zeigt, dass er weiterhin bei schweren Eintagesrennen vorne mitmischen kann.

Wir wünschen unseren Berlinern Maximilian und Simon zur Tour alles Gute! Sturzfrei und mit maximalen Erfolgen.

J. Wittmann




Montag, 01.Juli 2019

 

Werte Sportfreunde, Sportler, Trainer und Betreuer,

Anbei die korrigierten Gesamtergebnisse der Straßenwertung Südring Center.

Die korrektur war erforderlich, da einige Namen falsch geschrieben waren. Das Radrennen Teltow konnte noch nicht eingefügt werden, da das Ergebnis des Teltower Radrennens nicht vorliegt.

Bei Fragen zu den Ergebnissen bitte bei der Radsportjugend direkt nachfragen.

Radsportjugend

M. Beier



Freitag, 21.Juni 2019


Paula Leonhardt jubelt im DM-Einzelzeitfahren

Aktuell befinden wir uns in den Wochen der Deutschen Meisterschaften. Den Anfang machten am letzten Wochenende die Meisterschaften der U19 im Einzelzeitfahren und Straßenrennen, die Dreiländermeisterschaft der U23 und deren Deutsche Bergmeisterschaft am Folgetag.

Und Berlin feiert zwei Medaillen. Allen voran den tollen Meisterintitel für Paula Leonhardt vom SC Berlin im Einzelzeitfahren. Selbst noch dem jüngeren Jahrgang der U19 angehörend, ließ sie den Konkurrentinnen, mit Finja Smekal (Bayern) auf Platz zwei und Anna-Helene-Zdun (Thüringen) auf Drei, keine Chance.

Am Folgetag fehlten Ihr im Straßenrennen auf Platz 9 übrigens nur vier Sekunden zum Podium.

Auf der gleichen Runde fuhr an diesem Tag auch Henrik Pakalski (KED-Stevens Radteam) als Vierter der U23-Bergmeisterschaft denkbar knapp an einer Medaille vorbei. Doch diese holte er am Vortag in der Schweiz. In Gippingen wurden die gemeinsamen Landesmeisterschaften U23 der Schweiz, Luxemburg und Deutschland ausgetragen. Henrik wurde im Spurt der Spitzengruppe hervorragender Dritter.

Paula und Henrik! Wir wünschen Euch weiter eine erfolgreiche Saison.



Mittwoch, 12. Juni 2019

Die Ergebnisse des Geschicklichkeitstest im Südring Center sind Online, ebenfalls das Ergebnis des Straßenrennens..

Gesamtergebnisse Kladow Tag1 und Gesamtergebnis Kladow Tag 2

Ebenfalls online ist der aktualisierte Stand der Straßenwertung nach Südring Center online.



Sonntag, 09.Juni 2019

Ergebnisse Straßenwertung  korrigiert nachdem 1.Tag des Kladower Radfestival online.

Desweiteren sind die Gesamtergebnisse vo, Kladower Radfestival -  korr.Tag 1 –  08.06.2019 –und –

Tag 2 - 09.06.2019 – online.




Mittwoch, 05.Juni 2019

28. Grosser Preis von Buchholz

2. Platz Oskar Gebauer – Amateur-Klasse

6. Platz Poul Rudolph – Elite-Klasse

KED-Stevens Radteam Berlin


Am vergangenen Donnerstag war das KED Stevens Radteam Berlin beim 28. Großen Preis von Buchholz auf einem anspruchsvollen Rundkurs über 30 Runden und 90 km für die Elite Amateure im Hauptrennen und über 27 Runden und 81 km für die Amateure im Zentrum von Buchholz am Start. Von den 120 Fahrern umfassenden Feld starteten die Amateure mit zwei Minuten Vorsprung zu dem im Hauptrennen fahrenden Favoriten, um Weltmeister Theo Reinhardt, der mit seinen Nationalmannschaftskollegen, Jasper Frahm, Felix groß, Leon Rode, Nils Schomber und Domenic Weinstein, der Europameister von 2018 und Vize-Weltmeister 2019 in der Einerverfolgung zu den Topfavoriten gehörten.

Mit Beginn des Rennens machten die Amateure die erste Prämie unter sich aus. Oskar Gebauer

erkannte nach dem Sprint seine Chance und versuchte es im Alleingang. Nach neun Runden, zwei

Sprintwertungen und eine Sympathieprämie wurde Oskar Gebauer (KED-Stevens Team Berlin) von

der Spitzengruppe der Elite, darunter auch Poul Rudolph (KED-Stevens Team Berlin), Theo Reinhardt

(Heizomat rad-net.de), Paul Lindenbaum (Stevens Racing Team) sowie John Paul Kanna

 (VC Vegesack) wieder gestellt. Die Gruppe war etwa 20 Mann groß und lief gut. Poul Rudolph konnte im Zwischensprint auch noch eine Prämie sichern.

Zwischenzeitlich versuchten einzelne Fahrer sich aus der Spitzengruppe abzusetzen, aber aufgrund der sehr aktiven Fahrweise vorwiegend von Weltmeister Theo Reinhardt, wurden alle Ausreißer wieder gestellt. Vier Runden vor Schluss Konnten sich die Favoriten Theo Reinhardt, Paul Lindenau und John Kämna aus der 20 Fahrer umfassenden Gruppe absetzen. Im Zieleinlauf der Amateure nach 27 Runden und 87 Kilometer erkämpfte Oskar Gebauer (KED-Stevens Team Berlin) hinter dem Sieger, Oliver Johr (Stevens Racing Team) einen sehr guten zweiten Platz. Nach weiteren 3 Runden kam es zum spannenden Schlussspurt der Elite Klasse zwischen dem Madison-Weltmeister Theo Reinhardt und den spurtstarken Paul Lindenau. Nachdem Vorjahrssieger Theo Reinhardt den Schlussspurt eröffnete, kam Paul Lindenau aus dem Windschatten von Theo Reinhardt und siegte beim 28. Großen Preis von Buchholz vor Theo Reinhardt, John Andre Kämpa und Daniel Harnisch. Im Spurt der Verfolgergruppe belegte Poul Rudolph hinter Martin Bauer (Team schnelleStelle Ur-Krostitzer) den sechsten Platz. Hannes Augustin und Philipp Plambeck platzierten sich auf den 14. Bzw. 22. Platz. Am 15.6.2019 folgen die Deutschen Meisterschaften der U 23 in Leuggern (Schweiz) innerhalb der Drei-Landesmeisterschaften (Deutschland, Schweiz und Luxemburg) und einen Tag später folgt die Deutsche Bergmeisterschaft sowie das 3. Rennen der Rad-Bundesliga 2019 in Linden.

Bildergalerie





Montag, 03.Juni 2019

Frauenrennen bei Rund um Kladow


An diesem Pfingstwochenende (08./ 09.06.) veranstaltet der Radsport Club Charlottenburg das Radfestival Kladow auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Gatow. Auf der 2,1 km langen Strecke werden die traditionellen Rundstreckenrennen mit entsprechenden Prämien und Preisen ausgefahren. Die Frauen mit Lizenz starten am Samstag und Sonntag bei den Rennen 6.2 und 8.2. über 20 Runden (42km).

Das Frauenrennen am Samstag wird von Ridee (http://ridee.cc/) gesponsert und bietet attraktive Prämiensprints und Preisgelder für die Frauen! Bisher haben wir 21 Starterinnen 💪😎

ridee ist eine neue matchmaking App für rides in deiner Cycling Community – entwickelt vom Berliner startup RIDEE UG –in diesem Sommer ist der Release!

Also seid am Samstag um 12:20 in Kladow am Start und sprintet um das Preisgeld! Nachmeldungen sind über radsport@rccharlottenburg.de noch möglich 🚴‍♂️🚴‍♂️🚴‍♂️🚴‍♂️

Bei Fragen zur Wertung und Teilnahme wendet euch gern über FB an Conny Be oder per Mail an cornelia.brueckner@brv-radsport.de



Montag,03.Juni 2019

Weltmeister beherrscht Lichterfelder Rundstreckenrennen


Die gemeinsame Nennung mag für Manche vermessen sein. Aber der 25. Mai stand in Berlin ganz im Zeichen von vier bedeutenden Sportereignissen in der Stadt. Vorneweg natürlich das Pokalfinale zwischen Bayern München und dem RB Leipzig. Dazu, auch im Fußball, am Vormittag schon das Finale im Berliner Landespokal. Auf dem Flughafen Tempelhof konnte man das 10. Saisonrennen der Formel-E besuchen. Und in Lichterfelde stieg das 65. Lichterfelder Rundstreckenrennen. Eines der Letzten, wenn nicht das letzte, Traditionsradrennen in der Hauptstadt.

Und trotz der großen Konkurrenz mit den anderen Events fanden sich doch wieder zahlreiche Besucher zum Radrennen am Ludwig-Beck-Platz. Die Veranstaltergemeinschaft aus dem RV Lichterfelde-Steglitz und den Zehlendorfer Eichhörnchen kann dabei auf einige Unterstützung bauen. Allen voran mit dem Skoda Autohaus Wunderlich, die erneut mit dem großen Presenter-Truck und Maskottchen erschienen. Dazu kamen, wie alljährlich, die Stände, der Parteien aus der Bezirksversammlung. Und so gab es in allen Rennen zahlreiche Sonderprämien von Sponsoren und Fans.

Zum Jubiläum konnten die Rennveranstalter mit besonderen Gästen aufwarten. Und vor allem einige Elitefahrer staunten nicht schlecht als neben ihnen in der Startaufstellung die Trikots der Bahnnationalmannschaft auftauchten.

Ein Team um Madison-Weltmeister Theo Reinhardt und betreut durch Nationaltrainer Sven Meyer würdigte mit dem Start das Jubiläum des Rennens. Und sie zeigten auch sehr schnell, dass sie das Rennen Ernst nahmen. Schon direkt nach dem Start übernahm Theo Reinhardt die Initiative und setze sich gemeinsam mit Teamkollege Leon Rohde und Jan Kohnen vom BikeMarket-Team vom restlichen Feld der Amateure und Elite-Amateure ab.

Mit einem anhaltend sehr hohen Tempo gelang es ihnen den Vorsprung stetig auszubauen. Jegliche Versuche der Verfolgung wurden stets von den anderen Fahrern der Nationalmannschaft neutralisiert. So belegten die drei Ausreißer in der Reihenfolge Reinhardt, Rohde, Kohnen am Ende auch die ersten drei Plätze. Die Wertung der Amateure sicherte sich, der dieses Jahr wieder ins Renngeschehen zurückgekehrte, Til Schuster vom SC Berlin.

Theo Reinhardt übernahm noch eine weitere Aufgabe. Für das Lichterfelder Laufradrennen der Allerkleinsten gab er das Startzeichen. Das Rennen der Laufradflitzer, unterstützt durch die Bezirksbürgermeisterin, die Berliner Sixdays und die Organisation der Bahn-WM 2020, sorgte mit für die größte Aufmerksamkeit. Belohnt mit einem Geschenkbeutel und einem Eis, waren alle kleinen Starter erfolgreiche Teilnehmer. Diese Rennen mit Laufrädern sind eine hervorragende Möglichkeit zur Begeisterung von Kindern und Eltern für den Radsport. Genauso wie für einzelne Radrennen. Das nächste Laufradrennen startet zu Pfingsten beim Flughafenrennen des RC Charlottenburg.

Die weiteren Rennen der Nachwuchsklassen litten in der Starterzahl ein wenig an zeitgleich stattfindenden Radrennen. Einige Junioren nahmen Ihre Startverpflichtung beim Bundesligarennen in Karbach war. Und für Schüler gab es an diesem Wochenende noch die Ostthüringen Tour.

So konnten sich teilweise Fahrer auszeichnen, die es sonst mit größerer Konkurrenz zu tun haben. Die Sieger im Einzelnen heißen Marius Hofmann (RSV 54 Venusberg) bei den Junioren, Marian Beier (RK Endspurt Cottbus) in der U17, Toni Holst (SC Berlin) in der U15, Finn-Marten Wagner (RV Lichterfelde-Steglitz) in der U13 und Jonas Struck (RSV 93 Königs Wusterhausen) in der U11.

Die Frauenfachwartin überzeugte die Veranstalter für eine eigene Wertung für die Frauen. Gemeinsam mit der U17 gestartet, setze sich hier Maxie Rathmann (SC Berlin) vor Eleonora Schütz (TSC Berlin) und Alexandra Janke (RSV Werner Otto) durch.

Bei den Masters feierte der veranstaltende Lichterfelde-Steglitz dann einen weiteren „Heimsieg“. Victor Ulzen, der hier schon oft auf dem Siegerpodest stand, setzte sich gegen Jörn Reuß (Radsportklub Potsdam) und Anthony Dik (RSV Werner Otto) durch.

Am Ende war dieser Tag wieder ein Radrennen das viele Besucher hervorragend unterhielt, das Vereinsvertreter und ehemalige Rennfahrer zum Fachsimpeln nutzten und das Sportlern von 5 bis 55 Jahren als Leistungsmesser diente. Der Radsport kann nur hoffen, dass dieses Rennen noch viele Jahre weiter durchgeführt wird.

jöwi



Montag, 27. Mai 2019

Straßenwertung nach dem Lichterfelder Rundstreckenrennen



Montag, 27.Mai 2019

Korr.Straßenwertung nach Rund um Schwapp


Dienstag, 22.Mai 2019

Etappensieger zur RBB-Tour 
 
Poul Rudolph

KED-Stevens Radteam Berlin 

Vom  17.  bis  19.  Mai  2019  stand  die  Berliner  Auswahlmannschaft,  KED-STEVENS  Radteam  Berlin,  bei  der  tschechischen  Rundfahrt  „RBB  Tour“  am  Start. An  den drei  Tagen  musste  ein  profiliertes  Einzelzeitfahren  sowie  zwei  Rundstreckenrennen  über  165  km mit  1500  Höhenmeter  und  155km   mit  2.100   Höhenmetern   absolviert  werden.   Neben  vielen tschechischen  Mannschaften,  wie  z.B.  dem  Team  Dukla  Praha,  TJ  Favorit  Brno  und  Topforex  - Lapierre  Pro  Cycling,  musste  sich  das  Team  auch  gegen  zwei  österreichische  und  eine  dänische Mannschaft  behaupten.  Zu  Beginn  der  ersten  Etappe  umfasste  das  Starterfeld  82  Fahrer  aus  13 Mannschaften.  

Beim   8   km   langen   profilierten   Einzelzeitfahren   konnte   Henrik   Pakalski   mit   10:38min die schnellste  Teamzeit  hinlegen,  die  am  Ende  für  den  12.Platz  reichte.  Mit  den  Plätzen 24 und 30 durch  Oskar  Gebauer  und  Poul  Rudolph  sowie  der  Platzierung  von  Henrik  belegte das Team zunächst  den  7.Platz  in  der  Mannschaftswertung.

Bericht als Download weiterlesen

Bildergalerie




Dienstag,14.Mai 2019







































Donnerstag, 9.Mai 2019

Frauenrennen beim 65. Lichterfelder Rundstreckenrennen!


Am 25.05. (Samstag) veranstaltet die Svg. Zehlendorfer Eichhörnchen zusammen mit dem RV Lichterfelde-Steglitz das  traditionelles Rundstreckenrennen in Lichterfelde. Und für die Frauen wird es ein Rennen mit extra Prämien geben!

Frauen mit Lizenz können am Rennen 6.1 (20 Rd./34km) gemeinsam mit der U17m teilnehmen. Start ist 15:30 (Start/Ziel: Ludwig-Beck-Platz, Augustastraße; natürlich gilt für die Frauen keine Übersetzungsbeschränkung!)

Für die Frauen stehen 120€ Prämien zur Verfügung, die in den Wertungssprints jede 5. Runde vergeben werden. Und das alles für ein schmales Nenngeld von 3€!

lso, auf nach Lichterfelde! ;) Bei Fragen zur Wertung und Teilnahme
wendet euch gern an Conny  Be (hier über FB) oder per Mail an
cornelia.brueckner@brv-radsport.de


Die Anmeldung erfolgt über rad-net  oder info@radsport-eichhoernchen.de


Cornelia Brückner




Dienstag, 7. Mai 2019

Ein Hauch von Flandernrundfahrt

Was der Koppenberg für Flandern ist, das ist der Zeisigberg für die Oderrundfahrt. Und dieser Streckenteil war am Sonntag Austragungsort der Landesverbandmeisterschaften von Brandenburg und Berlin. Dank des Einsatzes von Dank Radtke und seinem Team vom FRC90 konnten die Meisterschaften 2019 kurzfristig durchgeführt werden.

Markantester Punkt dabei ist eben jener Zeisigberg, den manche fürchten aber auch einige Sportler lieben. Auf den letzten 400 Meter geht es steil bergauf auf ruppigem Kopfsteinpflaster. Und auch die schmalen Straßen auf der weiteren Runde, sowie der Seitenwind auf einem Teil, erinnerten an das belgische Flandern. Und wer weiß, vielleicht ist das der Ausgangspunkt für künftige Profis, die tatsächlich auf dem belgischen Original fahren.

Ein möglicher Kandidat dafür ist der Berliner Meister der Junioren. Albert Gathemann vom SC Berlin, Mitglied der Nationalmannschaft und bereits in Belgien unterwegs, zeigte wie man sich den schweren Zeisigberg vornimmt. Bereits in der ersten Runde fuhren er uns seine Teamkameraden mit viel Schwung in den Berg. Das sorgte sofort für ein langgezogenes Feld in dem sich auch die Starter der Masters 3 und 4 befanden. Vorne bildete sich jedoch eine Spitzengruppe der Junioren mit drei Sportlern des SC Berlin und Fahrern aus Brandenburg. Und diese bestimmte dann das Rennen. Das Podest der Berliner schien mit den Fahrern des SC Berlin festzustehen. Doch Alberts Teamkameraden fielen mit Entkräftung bzw. Materialproblemen zurück. Und so fuhr das Verfolgerfeld doch um die Plätze. Dort sicherten sich Nils Andratschke (Zehlendorfer Eichhörnchen) und Sascha Telschow (BRC Semper) die folgenden Plätze…….

Der ausführliche Bericht der Landesmeisterschaften als PDF- Download


  Ergebnis U11       Ergebnis U13       Ergebnis U13 w        Ergebnis U15 w

  Ergebnis U15       Ergebnis U17w-U19w-Frauen               Ergebnis U17

  Ergebnis U19-Sen3-Sen4          Ergebnis Elite_Amateure-Sen2    

  Bildergalerie                 Videogalerie



Dienstag, 7. Mai 2019

Flugbetrieb am BER


Während die neue Startbahn des BER nach wie vor im Dornröschenschlaf liegt, war gleich auf der anderen Seite des Zauns am 4. Mai Tiefflug angesagt.

Die Zeitfahrspezialisten aus Berlin und Brandenburg ermittelten ihre Landesmeister auf zwei Schleifen zwischen dem beschaulichen Brusendorf und Glasow am Westende des Flughafens.

Vom Ausrichter RSV Königs Wusterhausen im letzten Jahr ins Leben gerufen, bewährte sich diese neue Veranstaltung erneut als meisterschaftswürdig.

Von 9 bis 16 Uhr folgte Start auf Start von insgesamt über 400 Startern, von der U11 bis zu den Hobbyfahrern. Höchst erfreut registrieren wir beim BRV diese Tendenz steigender Starterzahlen bei den Zeitfahrmeisterschaften und so hatte auch Schatzmeister Hans-Günter Päske einen langen Tag mit Berliner Siegerehrungen.

Während es in fast allen Rennen die erwarteten eindeutigen Favorsitensiege wie die von Maurice Ballerstedt (SC Berlin) bei den Junioren, Michael Frisch (BSV AdW) bei den Masters 4 oder Amelie Kolweyh (BRC Zugvogel) bei den Frauen gab, ging es bei den Amateuren wesentlich knapper zu.

Die ersten fünf lagen am Ende innerhalb einer Minute, von denen am Ende Silvio Pusch (RSV Werner OTTO) schließlich der absolut Schnellste war. Ihm gelang damit der "Durchmarsch" von Rang vier im Vorjahr auf das oberste Treppchen.

Als Fazit dieser Meisterschaften konstatieren wir ein großes Potential im Berliner und Brandenburger Radsport, das es weiter zu heben gilt und die Geburt eines neuen Radsportveranstaltungsklassikers.


Hier die Bilder des Tages, aufgenommen von Christine Mähler:

Bildergalerie




Samstag, 04. Mai 2019

Landesmeisterschaft 2019 im Einzelzeitfahren


Werte Sportler, Trainer, Betreuer,

Anbei die Gesamtergebnisliste der Landesmeisterschaft Einzelzeit in Brusendorf als PDF Download.

Download Ergebnisliste Gesamt


Bilder der Landesmeisterschaft, gefertigt von C. Mähler, der Link  führt auf die Internetseite von Google, damit wierden die Seiten des BRV verlassen.

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Dienstag, 30.April 2019

KED-Stevens Team Berlin mit guten Platzierungen


16. Scan Haus Cup Marlow

27.-28.04.2019

Das Rennwochenende beim 16. SCAN-HAUS Cup Marlow begann am

Samstag mit einen Rundenrekordfahren auf einem 1,3 km langen Rundkurs in der Innenstadt.

Die Runde besteht aus zwei relativ scharfen Kurven, einer fast schon serpentinenmäßigen

Abfahrt, den 500 Meter langen Anstieg auf der Zielgeraden und den 100 Meter Kopfsteinpflaster

am Zielstrich. Also kurz gesagt alles vorhanden bis auf Streckenabschnitte, wo man sich ausruhen kann. Hinter dem Sieger Tobias Tetzlaff (Team Embrace The World Cycling)belegte Josh Mechsner mit 0,7 Sekunden Rückstand den zweiten Platz, auch Poul Rudolph und Henrik Pakalski (KED-Stevens Team Berlin) konnten sich mit einem 4. und 5. Platz hervorragend platzieren. Am Nachmittag wurde das Hauptrennen der KT/Elite Amateure und Amateure mit getrennter Wertung in der Innenstadt über 50 Runden und der Gesamtdistanz von 65 km mit 1200

Höhenmetern gestartet. Trotz zahlreicher Attacken und Ausreisversuche war das KED-Stevens Team Berlin in allen Spitzengruppen vertreten. „Das hat auch super geklappt, auch wenn Teams wie Team schnelleStelle Ur-Krostitzer, Bikemarket und Heizomat Rad-net.de uns das Leben nicht leicht gemacht haben“. Nach etwa 30 Runden formierte sich die entscheidende Gruppe mit

Henrik Pakalski (KEDStevens Team Berlin). Die 4 köpfige Spitzengruppe war stark genug, um am Ende den Sieg unter sich aus zu machen...

Gesamter Bericht zum Weiterlesen


Dienstag, 30. April  2019


Radrennen auf dem Maifeld


Werte Sportfreunde, der RC Charlottenburg veranstaltet wie in den letzten Jahren auch die Trainingsrennen auf dem Maifeld.

Hiermit reichen wir die Ausschreibung als

Download nach.


RC Charlottenburg





Dienstag, 16. April 2019


Hannes Augustin und Henrik Pakalski in Polen erfolgreich


KED-Stevens Team Radteam Berlin 12.-14.04.2019 Polen:

Wie bereits zur Bundesliga in Düren ist das Team auch zur polnischen Rundfahrt OGÓLNOPOLSKI WYŚCIG KOLARSKI "SZLAKIEM BURSZTYNOWYM HELLENA TOUR von Beginn an sehr aktiv und kämpferisch aufgetreten. Die polnische Etappenfahrt, bestehend aus 3 Etappen mit insgesamt 425km Gesamtdistanz sowie ein Einzelzeitfahren über 15km, ist vor allem für sehr schnelle und windanfällige Etappen bekannt. Vor allem der oft sehr starke Seitenwind bei niedrigen Temperaturen und die vielen harten Attacken der polnischen Profis machen diese Etappenfahrt zu einer ganz besonderen Herausforderung. In diesem Jahr kämpften insgesamt 17 Mannschaften (113 Sportler - vom Amateursportler bis zum Profi- und Nationalmannschaftssportler) aus 4 verschiedenen Nationen um den Gesamtsieg.

Bereits mit der ersten Etappe konnten die 8 Fahrer des KED-STEVENS Radteam Berlin zeigen, dass sie nicht nur in der Lage sind dauerhaft Gruppen zu besetzen, sondern dass sie auch bei Sprintankünften ein ernstzunehmender Gegner sind.

Während Josh Mechsner auf der ersten Etappe fast 90km in einer 3-Mann-Spitzengruppe verbrachte, die erst 20km vor Ziel gestellt wurde, bereitete das restliche Team den Sprint für Hannes Augustin vor. Bereits 15km vor Schluss vor Ziel haben sich alle 8 Teamfahrer an Position 10 des Hauptfeldes eingefunden. Am Ende dieser Etappe konnte sich das Team neben den zweiten Platz auf der Etappe sich über die beiden Trikots für den besten U23- und für den besten U21-Fahrer freuen sowie den zweiten Platz in der Tagesmannschaftswertung. Am darauf folgenden Tag sollte neben einem Einzelzeitfahren am Vormittag auch ein Straßenrennen am Nachmittag stattfinden. Dieses musste der Veranstalter aufgrund schlechter Witterungsverhältnisse kurzfristig absagen.

Beim Einzelzeitfahren verloren die Fahrer des KED-STEVENS Radteam Berlin zwar etwas an Boden in Gesamtwertung, konnten aber die guten Ausgangspositionen vor der abschließenden Etappe größtenteils halten.


Auf der vierten und letzten Etappe wurde bereits nach 17 km die erste Sonderprämie ausgefahren, bei der sich Henrik Pakalski nur ganz knapp auf Platz 2 geschlagen geben musste. Auch danach wurde es nicht viel ruhiger im Hauptfeld. Immer wieder versuchten sich einzelne Radfahrer vom Hauptfeld abzusetzen und immer mit dabei die Fahrer des KED-STEVENS Radteam Berlin, u.a. Frederik Hähnel, Oskar Gebauer und Poul Rudolph. Nach 30km konnte sich dann eine 25 Mann starke Gruppe absetzen, in der zwei polnische Profiteams sowie das deutsche Profiteam LKT Team Brandenburg mit bis zu jeweils 4-5 Mann vertreten waren. Im Verlauf des Rennens schrumpfte diese Gruppe dann aber auf 16 Mann zusammen und mit dabei Henrik Pakalski. Diese Gruppe erreichte dann auch geschlossen das Ziel und machte den Tageserfolg unter sich auf. Von den ursprünglich 113 gestarteten Fahrern zur abschließenden Etappe wurden gerade mal 16 Fahrer, von denen 2 Sportler deutschen Amateurmannschaften angehören, auf die 3 abschließenden Stadtrunden gelassen. Auch die deutschen Profi-Sportler hatten bereits zu viel Rückstand auf die Spitzengruppe und musste sich den Schlusssprint auf dem Stadtkurs von außen ansehen. Die 5-köpfige Verfolgergruppe kam mit 5:20min und das Hauptfeld mit über 10:00min Rückstand in Kalisz an.

Nach 162km (davon 132km in der Spitzengruppe) mit insgesamt 3 Sprintwertungen und 2 Sonderprämien konnte Henrik Pakalski sich über sein zurückgewonnenes Trikot für den besten U21-Fahrer freuen. Außerdem belegte er noch Platz 2 in der U23-Wertung sowie Platz 7 in der Gesamtwertung. Damit war er auch gleichzeitig bester deutscher

Fahrer bei der 34. OGÓLNOPOLSKI WYŚCIG KOLARSKI "SZLAKIEM BURSZTYNOWYM


HELLENA TOUR.

Bericht und Foto : N. Kracik



Freitag, 13.April 2019

Airfield Race

Liebe BRV Mitglieder

 

Am 27. und 28. April 2019 steigt im Rahmen der VELOBerlin die zweite Ausgabe des Airfield Races. Vor historischer Kulisse ist dies unser Auftakt in die Straßensaison.

Hierfür brauchen wir noch Unterstützung, um einen ordentlichen Ablauf zu garantieren. Die VELOBerlin bietet hierzu an, sich als Volunteer zu melden. Hier gibt es neben viel Spaß Verpflegung, ein Goodie-Bag und ein Shirt.

Die über uns angemeldeten werden dann beim Airfield Race eingeteilt.

 

Falls ihr am Rennablauf beteiligt seid, meldet euch bitte auch bei Christine. Alle Trainer, Betreuer etc werden registriert und dann gesammelt an die VELOBerlin weitergeleitet. Die Akkreditierungen erhaltet ihr dann vor Ort.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr mit euren Mitgliedern unterstützen könnt. Wir wollen zeigen, dass der Radsport in Berlin auf einem guten Weg ist!

 

Vielen Dank für eure Hilfe.

 

Bitte Anmeldungen per Mail an Christine Mähler.

 

Thomas Ehlebracht  Robert Burkhardt   Hans-Günter Päske

        Präsident               Vizepräsident         Schatzmeister




Donnerstag, 11.April 2019

Maximilian Schachmann dominiert die 59. Itzulia Basque Country

- Dritter Etappensieg am vierten Tag im Baskenland –


Was für eine Dominanz des Berliners Maximilian Schachmann bei der diesjährigen Rundfahrt durch das spanische Baskenland! Es begann beim Einzelzeitfahren in Zumarraga über 11,3 Kilometer im hügeligen Gelände, das er in 17:10 Minuten mit neun Sekunden Vorsprung vor dem Kolumbianer Daniel Felipe Martinez von Education First gewann. Gegen den Spitzenfahrer des deutschen Teams BORA-hansgrohe hatten auch die mitfavorisierten Michal Kwiatkowski aus Polen vom Team Sky und der Franzose Julian Alaphilippe von Deceuninck-Quick Step auf den Plätzen drei und vier keine Chance. Für Maximilian Schachmann war es sein erstes Führungstrikot bei einer WorldTour Rundfahrt, das er sich überstreifen durfte!


Auf der 149,5 km langen zweiten Etappe nach Gorraiz konnte er sein Trikot relativ souverän verteidigen, nachdem Julian Alaphilippe beim finalen Schlussanstieg auf dem letzten Kilometer seinen Konkurrenten das Hinterrad zeigte. Nur eine Sekunde verlor Maximilian Schachmann als Sechster, womit er ein weiteres Topergebnis realisieren konnte, nachdem er unterwegs stets im Bilde war und Zeitgutschriften bei Zwischensprints sammelte. Damit blieb er mit fünf Sekunden Vorsprung Spitzenreiter vor Julian Alaphilippe und zehn Sekunden vor Michal Kwiatkowski. Zudem führte der jetzt in der Schweiz lebende, gebürtige Berliner die Punkte- und die Nachwuchswertung an, eine Topleistung, an der auch sein stark aufgestelltes Team u.a. mit seinem Landsmann Emanuel Buchmann und dem Österreicher Patrick Konrad großen Anteil hatte.

Mit äußerst souveräner Fahrweise war Maximilian Schachmann auch auf der dritten Etappe stets an der Spitze des Feldes zu finden, glänzend unterstützt von seinem Team. Mit 191,4 Kilometer war diese Etappe die längste der Rundfahrt und als kurz vor dem Ziel sich ein Massensturz ereignete, u.a. waren auch Julian Alaphilippe und Michal Kwiatkowski darin verwickelt, hatte dieser Sturz doch erhebliche Auswirkungen auf das weitere Geschehen. Nicht davon betroffen war das deutsche Team BORA-hansgrohe, das ein taktisch hervorragendes Finale fahren und ihren Leader in Position bringen konnte. Es war einfach nur beeindruckend, wie der Berliner auf der ansteigenden Zielgeraden mit fulminanten Antritt die Italiener Diego Ulissi vom UAE-Team Emirates und Enrico Battaglin vom Team Katusha-Alpecin distanzierte und seine Führung in der Gesamtwertung auf 33 Sekunden vor dem Spanier Ion Izagirre vom Astana Pro Team und Patrick Konrad ausbaute. Für die beiden Mitfavoriten Michal Kwiatkowski und Julian Alaphilippe, die mit großen Rückständen ins Ziel kamen, war damit die Rundfahrt zu Ende, wobei der Franzose am nächsten Tag aufgrund seiner Verletzungen nicht mehr antrat. Der ebenfalls angeschlagene Pole nahm zwar noch mal am heutigen Donnerstag das Rennen auf, das er dann aber nach etwa zwei Stunden vorzeitig beendete.    

„Als Spitzenreiter auch noch Etappensieger zu werden, ist etwas ganz Besonderes. Meine Mannschaft hat mich sensationell unterstützt und dafür bin ich sehr dankbar“, äußerte sich der Berliner nach dem Rennen. Seinen enormen Siegeshunger unterstrich Maximilian Schachmann auch auf der heutigen vierten Etappe über 163,6 Kilometer, als wenige Kilometer vor dem Ziel der Brite Adam Yates von Mitchelton-Scott in einer zehnprozentigen Steigung zur Attacke ansetzte und der Berliner sofort mit dem Dänen Jakob Fuglsang vom Astana Pro Team und dem Slowenen Tadej Pogacar vom UAE-Team Emirates im Schlepptau konterte. Während Adam Yates und Jakob Fuglsang nicht mehr Schritt halten konnten, hatte Maximilian Schachmann mit Tadej Pogacar nur noch einen Gegner, den er im Zweierspurt bezwang und damit seinen Hattrick vollzog.

Man darf gespannt sein, ob der Berliner die beiden schweren letzten Etappen schadlos übersteht und die Rundfahrt gewinnen kann. Sein Vorsprung vor seinem Teamkameraden Patrick Konrad beträgt jetzt 51 Sekunden, wobei der Spanier Ion Izagirre als Dritter mit 52 Sekunden Rückstand nicht unterschätzt werden sollte. Aber die BORA-hansgrohe Dreierspitze mit einem ebenfalls starken Emanuel Buchmann, der Sechster mit 1:10 Minuten Rückstand ist, sollte das Feld an den letzten beiden Tagen unter Kontrolle halten können.

Bernd Mülle

Foto Privat


Mittwoch, 10.April 2019

Starker Saisonauftakt zur Bundesliga für das

KED-Stevens Team Radteam Berlin

6. Platz in der Teamwertung


07.04.2019 Düren: Gleich zu Beginn der Bundesligasaison 2019 in Düren galt es insgesamt 152

km auf einem sehr anspruchsvollen Rundkurs mit 2.000 Höhenmeter zurückzulegen. Insgesamt mussten 3 Eifelrunden mit jeweils zwei 10%-Anstiegen sowie 5 Stadtrunden auf einem engen und verwinkelten Kurs absolviert werden.

Das Starterfeld setzte sich aus 171 Profi- (9 KT-Teams) und Elite-/Amateur-Fahrern (13 BLMannschaften) zusammen. Am Ende erreichten aus dem hochkarätigen Fahrerfeld nur 72 Fahrer die Ziellinie und 99 mussten das Rennen bereits vorzeitig aufgeben. Von Beginn an wurde nicht nur ein hohes Tempo im Feld angesteuert, sondern auch einzelne Fahrer und Gruppen versuchten sich immer wieder abzusetzen. Ein Vorsprung von bis zu 1:00min war dabei keine Seltenheit. Am Ende konnte das Hauptfeld aber jede Gruppe wieder zurückholen. Die letzte Gruppe, in der zeitweise auch Henrik Pakalski vom KED-STEVENS Radteam Berlin mit dabei war, konnte 3 Stadtrunden vor Schluss gestellt werden.

So kam es dann schlussendlich zum Massensprint für das Hauptfeld. Mit dabei noch immer 5

Fahrer vom KED-STEVENS Radteam Berlin und damit eine gute Ausgangssituation mit Blick

auf die Mannschaftswertung. Was in den vergangenen Wochen gut funktioniert hatte, sollte dieses Mal nicht ganz glücken. Die Jungs fanden im finalen Sprint nicht zueinander, durch auch fehlende Kommunikation untereinander und mussten jeder für sich allein gegen die Sprintzüge der ProfiMannschaften um die vorderen Plätze kämpfen.

Am Ende gelang es noch Henrik Pakalski sich auf Platz 16 und Hannes Augustin auf Platz 19

vorzukämpfen. Das Mannschaftsergebnis wurde dann durch den 26. Platz von Josh Mechsner abgerundet. Damit belegt das KED-STEVENS Radteam Berlin einen hervorragenden 6. Platz in der Tages- und Gesamtmannschaftswertung.

Mit diesem sehr guten Ergebnis kann das gesamte Team und die Sportlichen Leiter Dieter Stein und Nick Kracik zufrieden sein und optimistisch nach vorn schauen.

Nächstes Wochenende werden wir die Internationale Hellena Tour (Polen) vom 12.-14.04.2019 mit F. Hähnel, H. Augustin, H. Pakalski, P. Rudolph, O. Gebauer, M. Gehrmann und E. Richter bestreiten, um uns weiter auf die kommenden Saisonhöhepunkte vorzubereiten. In der Bundesliga wird es dann voraussichtlich am 12. Mai mit einem der schwersten Bundesligarennen der Saison „der Erzgebirgsrundfahrt“ weiter gehen.

Bericht und Foto: N. Kracik




Freitag, 29. März 2019

Radrennen auf dem Maifeld


Werte Sportfreunde, der RC Charlottenburg veranstaltet wie in den letzten Jahren auch die Trainingsrennen auf dem Maifeld.

Hiermit reichen wir die Ausschreibung als

Download nach.

RC Charlottenburg



Donnerstag, 28.März 2019


KED-Stevens Team Radteam Berlin 


2. Platz für Hannes Augustin zur Saisoneröffnung 



Am  vergangenen  Wochenende begann die Saison auch für die Jungs vom KED Stevens  

Radteam Berlin. In Groß  Dölln ging es am Samstag und am Sonntag auf einer 5 km langen Runde um die ersten  Rennkilometer.  



Am  Samstag wurden 20 Runden gefahren und somit 100 km zurück gelegt. Das Rennen war von

Beginn an schnell, wurde aber weitgehend vom P&S Team Thüringen kontrolliert.  

Trotzdem  schaffte  es Max  Benz-Kuch in  seinem ersten Männerrennen in die Spitzengruppe.  

Doch 8km vor dem Ziel wurde auch der letzte Ausreißer gestellt und es begannen die  

Sprintvorbereitungen. Das KED Stevens Team Berlin hatte im Finale noch kleine  

Abstimmungsprobleme. Doch am Ende schafften Henrik Pakalski, Josh Mechsner und 

Poul  Rudolph  ihren Sprinter Hannes Augustin gut zu positionieren. Hannes Augustin konnte dies  

zu einem 2. Platz hinter Robert Jägeler (P&S  Team Thüringen) und vor Maximilian Bayer  

(Team  Rad  Net  Heizomat) umsetzen und somit den ersten Erfolg für das Team einfahren.  

Poul Rudolph beendete das Rennen ebenfalls in den Top 10 auf Platz  5.  



























Foto:  Thomas  und  Finn  Hildebrandt  


Am  Sonntag  ging  es  über  120km  also  24  Runden  um  den  Sieg.  Das  Rennen  war  von  Beginnan hektisch   und   von   vielen   Ausreisversuchen   geprägt.   Die   Berliner   versuchten   immer   in  den Gruppen  vertreten  zu  sein.  Dies  gelang  recht  gut,  nur  ein  Fahrer  Duo  hatte  sich  noch  

von  diesen Gruppen  absetzen  mit  Berliner  Beteiligung  können.  Im  Finale  wurde  aus  dem  Duo ein  Solist.  Dahinter  folgte  nun  eine  9  Mann  Gruppe  mit  2  Sportlern  vom  KED  Stevens  Team. Der  Solist rettete  dennoch  einen  Vorsprung  in  das  Ziel  und  in  der  9  Mann  

stärken  Gruppe  ging  es  nur  noch  um  Platz  2.  In  diesem  Sprint  präsentierte  sich  

Poul  Rudolph  in  guter  Verfassung  und  beendete  das Rennen  auf  Platz  4.  Abgerundet  wurde  das  Ergebnis  von  Oskar  Gebauer  auf  Platz  10.  Gewonnen  hat  das  Rennen  Adrian  Rips  (Bike Market  Team),  vor  Michael  Aschenbrenner  (P&S 

Team  Thüringen)  und  Christian  Maximilian  Koch  (LKT  Team  Brandenburg)  perfekt, 

doch  die  Leistungen  und Platzierungen lassen  eindeutig  auf  eine  erfolgreiche  Saison  hoffen.  


 KED.STEVENS.Radteam.Berlinteam.de  




Mittwoch, 27. März 2019




Straßenwertung 2019

Die aktuell, durch die Radsportjugend, geführte Strassen- wertung ist als Download verfügbar.

Downloadlink








Samstag, 16.März 2019


  

Radrennen auf dem Maifeld

Werte Sportfreunde, der RC Charlottenburg veranstaltet wie in den letzten Jahren auch die Trainingsrennen auf dem Maifeld.

Leider kann er aufgrund sehr vieler Veranstaltungen im Olympiapark nicht so viele Trainingsrennen organisieren.

Dem Verein ist es aber trotzdem gelungen 4 Termine genehmigt zu bekommen.

27. März 2019 - Mittwoch

09. April 2019 - Dienstag

30. April 2019 - Dienstag

02. Mai 2019 - Donnerstag

Start wird jeweils ab 16 Uhr sein.

Eine entsprechende Ausschreibung folgt in Kürze.

RC Charlottenburg




Freitag, 08. März 2019


 Werte Sportler, Trainer und Betreuer,

der Bund Deutscher Radfahrer hat in den letzten 3 Tagen, wichtige Informationen zu den Ranglisten und den Auf und Abstiegsregelungen der Elite Amateure und Amateure ( Veröffentlichung 05.März.2019), sowie einen Leitfaden für Autofahrer, die in einem Radrennen ein Auto steuern veröffentlicht (08.März 2019). Wir bieten beide Hinweise als Download an und bitten, um Beachtung. Diese Informationen stehen im Original auf der Seite www.rad-net.de zur Einsicht

Link zur Auf und Abstiegsregelung als Donwload der PDF- Datei

Link zum Leitfaden für Autofahrer

Wir danken für die Beachtung





Sonntag, 24.Februar 2019


Werte SportlerInTrainer, Betreuer und Sportfreunde,



Anbei der Downloadlink zur aktuellen Straßenwertung , Stand 16.02.2019 Diese wird durch die Radsportjugend geführt und zur Veröffentlichung freigegeben.







Montag, 11. Februar 2019

BSV AdW, Abteilung Radsport


Tino Thömel beendet seine Radsportkarriere


Mehr als zwei Jahrzehnte saß Tino Thömel im Rennsattel. Nun jedoch hat er entschieden, sein Rad an den berühmten Nagel zu hängen. Ohne großes Aufsehen und in der ihm eigenen Bescheidenheit verlässt damit einer der erfolgreichsten Sportler des BSV AdW, Abteilung Radsport die Bühne. Grund genug für einen Rückblick auf eine durchaus beachtliche Karriere.


Angefangen hatte Tino Thml mit dem Rennsport Ende der 90er Jahre. Als Zehnjähriger stieß er seinerzeit zum BSV AdW, wo er sich schnell als ein außergewöhnliches Talent erwies. In den Schülerklassen flogen ihm die Erfolge und Titel nur so zu. Ganz egal, ob auf der Straße oder auf der Bahn, Tino heimste einen Sieg nach dem anderen ein. Einer der bedeutenden war dabei zweifelsohne der Erfolg bei der Deutschen Meisterschaft im Punktefahren im Jahr 2006. Zu diesem Zeitpunkt war Tino bereits Teil des Berliner Radteams KED-Bianchi. Unter der Leitung von Dieter Stein war er hier in guter Gesellschaft mit Radsportgrößen wie Simon Geschke, Christoph Pfingsten oder Theo Reinhardt, um nur ein paar zu nennen. Im celestefarbenen Teamtrikot reifte Tino rasch zum Jungprofi heran, der weiterhin in der Erfolgsspur fahren sollte. Es gelang ihm, zahlreiche Klassiker für sich zu entscheiden, wie etwa das legendäre „Berlin-Bad Freienwalde-Berlin“ oder „Cottbus-Görlitz-Cottbus“. Spätestens jedoch der Sieg beim traditionsreichen „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ im Jahr 2010 bescherte ihm eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Der nächste Schritt zum Kontinentalteam NSP-Ghost war insoweit nur die logische Konsequenz. Im neuen Trikot ging es für Tino quer durch Europa. Als endschneller Sprinter sammelte er dabei nicht nur neue Erfahrungen sondern vor allem auch viele Erfolge. Zahlreiche Etappensiege bei Rundfahrten in Polen, Österreich, Frankreich, Griechenland und in der Türkei gingen auf sein Konto. Den größten Coup landete er jedoch im Jahr 2013 bei der „Tour du Loir-et-Cher“, die Tino als Gesamtsieger beenden konnte. Nach drei Jahren und 14 Siegen für NSP-Ghost wechselte Tino 2014 zum Team Stuttgart. Hier konnte er erste Rennerfahrungen im asiatischen Raum sammeln, die Tino sogleich mit einem Etappenerfolg bei der „Tour of China“ veredelte. Im Jahr darauf verpflichtete ihn das taiwanesische RTS-Santic Racing Team. Der Schwerpunkt seiner Renneinsätze lag damit künftig definitiv in Fernost. Und wie seine zahlreichen Etappensiege bei hochkarätigen Rundfahrten in Taiwan, China und Korea belegten, hatte Tino ganz offensichtlich seinen besonderen Gefallen am asiatischen Kontinent gefunden. Diese Leidenschaft setzte sich auch 2017/2018 fort, als Tino nochmals den Arbeitgeber wechselte und sich dem Team Bike Aid anschloss.


Den vollen Bericht könnt Ihr auf der Facebookseite und der Internetseite des BSV AdW lesen.


Beim aufrufen der Facebookseite und der Internetseite des BSV AdW verlassen Sie die Seite des Berliner Radsport Verbandes.


Bericht: A, Schmidt (BSV AdW)

Fotocollage: A. Schmidt (BSV AdW)


Wir danken für die Bereitstellung des Bildes und Berichtes.



Dienstag, 06. November 2018



Veranstalter für LVM im EZF des LV Berlin gesucht


Die LVM im EZV des LV Berlin sind für den 04.05.2018 vorgesehen.


Veranstalter- Vereine aus dem LV Berlin, die an der Ausrichtung interessiert sind, melden dies bitte bis zum 31.12.2018 schriftlich oder per Mail an die Geschäftsstelle des LV Berlin.





Montag, 24.September 2018


Am 23. September 2018 führte die Berliner Radsportjugend im Rahmen des Bohnsdorfer

Herbstpreises die Ehrung der besten in der Strassenwertung durch.

 

Gesamtwertung nachdem Bohnsdorfer Herbstpreis




Montag, 24.September 2018



Der „Bohnsdorfer Herbstpreis“ des BSV AdW

markiert den Abschluss der Berliner Straßensaison.


Nach einigen Jahren Abstinenz hat der BSV AdW mit seinem „Bohnsdorfer Herbstpreis“ heute erstmals wieder ein Radrennen ausgerichtet.

Es sollte ein behutsamer Neuanfang werden, um den kargen Berliner Radsportkalender wieder ein wenig zu füllen und zu beleben. Und wie es scheint, ist dies gelungen. Rund 200 Aktive fanden am heutigen Herbstanfang den Weg an den südlichen Berliner Stadtrand und sorgten dort für ein buntes Treiben. Viele waren bereits neugierig auf die Strecke, die erstmals als Rennpiste ausgeschrieben war. Auf sie wartete ein 1,5 km langer Rundkurs, der erst beim zweiten Hinsehen seine Tücken offenbarte. Zwei Spitzkehren, die immer wieder für kräftezehrende Antritte sorgten, eine kleine Steigung, die auf Dauer durchaus spürbar gewesen sein sollte und nicht zuletzt eine Straßenbiegung, die das Renngeschehen spannender machte, da sich die Rennfahrer zeitweise aus den Augen verloren.


Der Wettkampftag selbst begann zunächst mit den Nachwuchsklassen…….

Weiterlesen auf Facebook

Weiterlesen auf der Homepage des BSV AdW

Fotos : A. Schmidt BSV AdW





Samstag, 22.September 2018


Werte Sportler, Trainer, Betreuer und Freunde des Radsports, anbei ein kleiner Beitrag der Sportschau über Radsport, der uns heute zur Verfügung gestellt wurde.

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Ich habe der Einfachheit den Beitrag so gepostet, ich finde aber das Video sehr gut gelungen. Also viel Spass beim schauen.


" Die Sportschau und die Hier und heute Redaktion des WDR haben Nikias Arndts Premiere bei der Tour de France begleitet.

Das 360°-Video ermöglicht aus subjektiver Perspektive zu zeigen, was für ein Gefühl es ist, als Radfahrer an der Tour de France teilzunehmen.

Wir könnten uns vorstellen, dass das Video für Ihr Netzwerk interessant ist. Anbei sende ich Ihnen den Link zum Film. Es wäre toll, wenn Sie sich einen ersten Eindruck verschaffen und das Video über Ihre Facebook-Seite teilen.






















Link: https://www.facebook.com/sportschau/videos/10155807934754369/


Viele Grüße


Sandy Syperek

WDR, Redaktion Hier und heute "


Danke an das WDR Team für dieses Video.








Samstag, 22. September 2018

BSV AdW, Abteilung Radsport

 

Für den morgigen "Bohnsdorfer Herbstpreis" geben wir Euch folgende zusätzliche Information zur Kenntnis:


Die Rennen 7.1 (Elite Frauen) und 8.1 (Jugend U 17) werden - wie bereits in der Ausschreibung erwähnt - aufgrund der Teilnehmerzahl zusammengelegt.

Der gemeinsame Start erfolgt gegen 14 Uhr.


Weitere Infos zum Radrennen gibt's unter:

Rad-Net

Lageplan


Mit sportlichen Grüßen

BSV AdW





Dienstag, 18.September 2018


Werte Sportler, Trainer und Betreuer,

als Download findet Ihr hier das Ergebnis von Schwanebeck und

Der aktuelle Stand der Strassenwertung nach Neuenhagen.

Die Downloadlinks werden fett dargestellt.






Montag, 17. September 2018


Hier eine Mitteilung des BSV AdW


Bohnsdorf.pdf

Am nächsten Sonntag, dem 23. September 2018, wird der BSV AdW, Abteilung Radsport am südlichen Berliner Stadtrand den „Bohnsdorfer Herbstpreis“ ausrichten. Da es sich hierbei um neues Radrennen handelt, möchten wir allen Teilnehmern mit diesem Lageplan bereits vorab ein paar griffige Informationen an die Hand geben, um so die Orientierung vor Ort ein wenig zu erleichtern.


Wir freuen uns auf alle Aktiven und jeden Zuschauer und wünschen uns natürlich viele spannende Wettbewerbe.


Für das leibliche Wohl an der Rennstrecke wird gesorgt sein. Für die herzhaften Speisen und die Getränke - einschl. Bier vom Fass - sorgt „Tom’s Hütte“ (https://www.diemarktplaner.de/toms-huette/), für Kaffee und Kuchen sorgt der Verein.


Und übrigens: Wer den Meldeschluss verpasst hat, kann sich auch gerne noch nachmelden.

Alle weiteren Einzelheiten sind der Ausschreibung zu entnehmen: https://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&ID_Veranstaltung=31159&mode=ascr_detail&typ=i


BSV AdW




Montag, 17.September 2018


20.September 2018


Großer Gummibären Preis

RC Charlottenburg e. V.


Maifeld, 14053 Berlin, DeutschlandEs geht in die nächste Runde "Großer Gummibären Preis"


Ablauf:


17:00 Uhr Start der U11, U13 und U15

Die Sportler werden sich in einem Kombinationswettbewerb aus 200 m fliegend, Rundenrekordfahren und einem kleinem Rennen auf Endspurt, beweisen können.


18:00 Uhr Start aller übrigen Altersklassen (U17-Senioren)

Renndauer: ca. 60 Minuten


19:00 Uhr Fixed Gear

Renndauer: ca. 45 Minuten


Nenngeld:

U11-U15 frei

U17-U19 2,-

Männer-Senioren 3,-

Fahrer ohne Lizenz: 5,-


Natürlich wird es für alle Altersklassen getrennte Wertungen geben.


Wie gehabt, wird wieder für einen kleinen Imbiss und gekühlte Getränke gesorgt sein.


Bitte beachten:

- Zugang ist nur über die Glockenturmstraße möglich

- Warmfahren ist auf der Strecke nicht möglich

- Jeder startet auf eigene Rechnung und Gefahr


Wir freuen uns auf viele Sportler und Zuschauer


RC Charlottenburg





Samstag, 15. September 2018


Anbei die aktuelle Straßenwertung nachdem Radrennen in Schwanebeck.


Gesamtwertung






Dienstag, 11. September 2018

Anbei die aktuelle Straßenwertung nachdem 2. Tag vom Strausberger Radsport Wohenende.


Gesamtwertung


Die einzelnen Tageswertungen sind auf der Seite des RSC Strausberg:

http://www.radrennen-strausberg.de/


abrufbar.




Samstag, 8. September 2018

Anbei die aktuelle Straßenwertung nachdem 1. Tag vom Strausberger Radsport Wochenende.


Gesamtwertung


Die einzelnen Tageswertungen sind auf der Seite des RSC Strausberg:

http://www.radrennen-strausberg.de/


abrufbar.






Dienstag, 28.August 2018


Tilla Geisler, Paul Fietzke und Jamie Whitcher Sieger der kids-tour Berlin

Der Nachwuchs auf den Spuren von John Degenkolb und Maximilian Schachmann


Diese für die Klassen U 13 und U 15 vorgesehene, in Europa nahezu einmalige Rundfahrt hat auch in diesem Jahr wieder für ein ansehnliches Starterfeld mit Fahrern aus Belgien, Slowenien, Finnland, Österreich, Lettland, Niederlande, Großbritannien, Luxemburg und aus fast allen deutschen Landesverbänden gesorgt. Bei der jetzt 26. Internationalen kids-tour gab es auch eine Neuerung mit dem erstmals separat ausgetragenen Rennen für die Schülerinnen U 15, die 12 Mannschaften mit insgesamt 43 Fahrerinnen am Start hatten. Von Beginn an dominierend die schon im letzten Jahr positiv aufgefallene Tilla Geisler von den Brandenburg Girls 1, die gleich im Einzelzeitfahren über 10 km in 15:09,82 Minuten vor Franzi Arendt vom RSC Turbine Erfurt in 15:24,29 Minuten gewann, wobei die Belgierin Xaydee van Sinaey vom Cannibal Team auf den dritten Platz verwiesen wurde. Für die Schülerinnen des Landesverbandes Berlin Maria Ly Thus, Josephine Zacke und Lilli Marz, leider nur zu dritt angetreten, blieben nur hintere Ränge übrig, aber hier ging es allein um den Lernprozess für die jungen Damen, der den späteren Weg erst bestimmen wird. In der Mannschaftswertung lag nach dem Einzelzeitfahren das niederländische Team Cycliste St. Luc in Führung vor dem RSC Turbine Erfurt und dem Team BMC Mittelfranken.


In der Altersklasse der Schüler U 13 gab es einen dreifachen deutschen Erfolg durch Louis Gentzik vom Landesverband Hessen, der für die 10 km eine Zeit von 15:56,88 Minuten benötigte und dabei Paul Fietzke vom Landesverband Brandenburg 1 um 15 Sekunden und Eric Meinberg vom Landesverband Thüringen um 27 Sekunden distanzierte. Einen hervorragenden 11. Platz belegte Toni Holst vom Landesverband Berlin-AOK, der 55 Sekunden Rückstand aufwies und unter 92 Platzierten mit seinem Ergebnis mehr als zufrieden sein konnte. Mit seinen Teamkameraden Benjamin Kühne-Fernández, Luis Engelhardt und Max Geppert erreichte er ebenfalls den 11. Platz in der Mannschaftswertung unter den 23 Teams, von denen sich der Landesverband Brandenburg 1 vor dem Landesverband Sachsen 1 und dem Landesverband Thüringen durchsetzte. Bestes Mädchen war Antonia Betzinger vom Team BMC Mittelfranken und bester Sportler des jüngeren Jahrgangs war Silas Bossong vom Landesverband Rheinland-Pfalz.



Das größte Starterfeld stellten die Schüler U 15 mit 112 Fahrern verteilt auf 28 Teams und erstmals seit Jahren zeigten sich die Lokalmatadoren vom Landesverband Berlin-AOK in hervorragender Form. Hinter dem Briten Jamie Whitcher vom Cannibal Team, der die 10 km in 14:19,45 Minuten zurücklegte, belegte der Luxemburger Mathieu Kockelmann vom Team Differdange Kids mit acht Sekunden Rückstand Platz zwei vor dem sensationell starken Berliner Erik Leonhardt, der nur zehn Sekunden preisgeben musste. Auch die Leistungen von Friedrich von Korff, mit 14 Sekunden Rückstand auf Platz 6, Paul Quabs als 20. und Felix Fleischmann auf Platz 27 konnten sich durchaus sehen lassen. Das bedeutete in der Mannschaftswertung einen hervorragenden zweiten Platz hinter dem Cannibal Team und noch vor dem Landesverband Thüringen. Die zweite Berliner Mannschaft mit Yannik Schaffrath, Oskar Leben, Enno Paul Rohde und Hugo Rockstroh schlug sich mit Platz 20 auch noch recht achtbar. Ein richtiges Achtungszeichen aber hatte der erst im ersten Jahr aktive Friedrich von Korff gesetzt, der in der Wertung des jüngeren Jahrgangs zunächst einmal die Führung übernahm.



Der zweite Tag begann im Gewerbegebiet Willmersdorf mit den Mannschaftszeitfahren über jeweils 10,4 km, das bei den Schülern U 13 vom LV Sachsen 1 in 15:52,57 Minuten mit 13 Sekunden vor dem LV Brandenburg 1 und dem LV Thüringen gewonnen wurde, der 22 Sekunden verlor. Großartig war hier die Leistung des LV Berlin-AOK auf Platz 4 mit 35 Sekunden Rückstand, dessen U 15 Mannschaft ebenfalls Platz 4 mit sogar nur 27 Sekunden Rückstand belegte und erneut mit geschlossener Mannschaftsleistung überzeugen konnte. Hier siegte Thüringen in 13:56,99 Minuten vor dem Cannibal Team und Brandenburg 1, die sieben bzw. zehn Sekunden zurücklagen, während für Berlins zweites Team der 20. Platz registriert wurde. Im Rennen der Schülerinnen war das Team vom RSC Turbine Erfurt in 15:35,25 Minuten nur eine Sekunde vor dem niederländischen Team Cycliste St. Luc und dem Cannibal Team, das 19 Sekunden zurücklag, erfolgreich.



Am Nachmittag des gleichen Tages und auf gleicher Strecke standen für alle Altersklassen die Straßenrennen „Rund um Willmersdorf“ auf dem Programm, die allesamt heiß umkämpft waren und leider auch durch Stürze beeinflußt wurden. Im Massenspurt der Schüler U 13 feierte das Cannibal Team nach gefahrenen 20,8 km durch den Belgier Nicolas Aernouts einen umjubelten Sieg, als er Florian Markert vom Team LV Sachsen 1 und den Slowenen Jakob Omrzel vom Team Adria-Mobil auf die weiteren Podiumsplätze verwies. Erneut schlugen sich die Berliner mit Platz 13 für Luis Engelhardt und Platz 14 für Toni Holst ausgezeichnet, so dass sie auch in der Gesamtmannschaftswertung einen sehr guten 6. Platz hinter dem führenden Team Brandenburg 1 belegten und auch in der Gesamteinzelwertung vor dem Finaltag mit Toni Holst auf Platz 11 ausgezeichnet platziert sind. Hier führt nun Paul Fietzke vom LV Brandenburg 1 vor Antonio Hoeßer vom LV Sachsen 1 und Louis Gentzik vom LV Hessen, wobei der Vorsprung von vier bzw. acht Sekunden ein spannendes Finale verspricht.



Auch das 41,6 km lange Rennen der Schüler U 15 endete in einem Massenspurt von 65 Fahrern, in dem sich Lucas Küfner vom LV Thüringen durchsetzte und den Niederländer Jasper Huitema vom Cannibal Team sowie Nicolas Zippan vom LV Brandenburg 1 hinter sich ließ. Zeitgleich kamen auch die Fahrer des LV Berlin-AOK ins Ziel, aber für den bestplatzierten Paul Quabs blieb lediglich Platz 34 übrig. Bester Berliner in der Gesamtwertung hinter dem führenden Jamie Whitcher vom Cannibal Team ist Erik Leonhardt auf Platz 8, der mit seinen Teamkameraden vor dem Finaltag einen ausgezeichneten 3. Rang in der Gesamtmannschaftswertung hinter dem Cannibal Team und dem LV Thüringen einnahm. Hinzu kommt die tolle Leistung von Friedrich von Korff, der die Führung bei den Fahrern des jüngeren Jahrgangs behauptete.



Ein Lob gilt dem Vorsitzenden der Jury Klaus Tast aus Langenhagen: das ursprünglich auch über 41,6 km vorgesehene Rennen der Schülerinnen U 15 wurde um eine Runde sinnvoller Weise verkürzt, die damit nur 31,2 km zurückzulegen hatten. Das entsprach eher dem Leistungsvermögen der jungen Athletinnen und so war diese spontane, unbürokratische Handlung des Jury-Vorsitzenden nachvollziehbar. Leider trug diese gute Entscheidung nicht zur Belebung des Rennens bei, das ohne große Aktivitäten eher langweilig verlief. Da könnten sich die Schülerinnen ins eigene Fleisch geschnitten haben, denn so wird sich der Veranstalter überlegen, ob er in Zukunft erneut ein separates Mädchenrennen veranstaltet. Unabhängig davon setzte das Team Cycliste St. Luc dem Rennen am Ende die Krone auf, das im Massenspurt mit einem selten gesehenen Dreifachtriumph durch Nienke Veenhoven vor Anna van der Meiden und Britt de Grave glänzte. Überraschend und deshalb durchaus erwähnenswert war hier der 22. Platz der Berlinerin Lilli Marz, die zeitgleich ins Ziel kam. Vor dem Schlusstag führt Franzi Arendt vom RSC Turbine Erfurt mit vier Sekunden Vorsprung vor Tilla Geisler von den Brandenburg Girls 1 die Gesamtwertung an mit den drei Niederländerinnen Nienke Veenhoven, Anna van der Meiden und Britt de Grave im Nacken, die den 1. Platz in der Gesamtteamwertung vor dem RSC Turbine Erfurt und dem Team BMC Mittelfranken innehaben.



Vor dem großen Finale der 26. Internationalen kids-tour Berlin gab es für alle Teilnehmer-/innen die seit Jahren übliche Mannschaftsvorstellung mit der Übergabe der immer wieder beliebten Erinnerungsmedaillen. Den Anfang machten die Schüler U 13, die anschließend im Rennen über 23,4 km wieder im Massenspurt von 39 Fahrern den Sieger ermittelten, der wie am Vortag Nicolas Aernouts aus dem Cannibal Team hieß und gegen den Colin Rudolph vom LV Sachsen 1 sowie Paul Fietzke vom LV Brandenburg 1 keine Chance hatten. In diesem Rennen erreichte das Feld überwiegend in zwei geschlossenen Gruppen das Ziel, wobei die zweite etwa 1:45 Minuten zurücklag. Erneut fuhr das Berliner Talent Toni Holst auf einen ausgezeichneten 9. Platz, der mit dem 10. Platz in der Gesamteinzelwertung ein weiteres gutes Ergebnis erzielte und mit seinen Teamkameraden Luis Engelhardt, Benjamin Kühne-Fernández und Max Geppert auf Platz fünf der Gesamtteamwertung landete. Darüber hinaus ist der zweite Platz von Toni Holst in der Gesamtsprintwertung zu erwähnen, die von Colin Rudolph souverän gewonnen wurde. Gesamtsieger wurde schließlich Paul Fietzke mit 15 Sekunden Vorsprung vor Antonio Hoeßer vom LV Sachsen 1 und Louis Gentzik vom LV Hessen, der nur eine weitere Sekunde Rückstand hatte. Bestes Mädchen dieser Altersklasse war Sandrine Weber vom LV Mecklenburg-Vorpommern und bester Sportler des jüngeren Jahrgangs war Zeno Levi Winter vom LV Sachsen 1.



Nach Übergabe der Erinnerungsmedaillen sorgten die Schüler U 15 für einen spannenden Rennverlauf über 15 Runden zu je 2,93 km und bei einem Schnitt von rund 40,5 km/h siegte am Ende mit Natan Gregorcic ein Slowene vom Team Adria Mobil 1, der mit einigen Längen Vorsprung die Ziellinie überquerte. Der Österreicher Luca Oberlechner sprintete auf Platz zwei vor Luca Kasnya vom LV Sachsen, während als bester Berliner Erik Leonhardt im Massenspurt Platz 14 belegte. Es war ein hektisches Rennen, in dem mit dem Luxemburger Mathieu Kockelmann und dem Slowenen Gregor Podlesnik zwei Fahrer wegen unsportlichem Verhalten disqualifiziert werden mussten. Darüber hinaus beendeten nicht weniger als 23 Fahrer das Rennen überwiegend aufgrund zu großen Rückstandes nicht. In der Gesamtwertung triumphierte der Brite Jamie Whitcher vom Cannibal Team vor dem Sieger der Sprintwertung Morice Ostermann vom LV Thüringen und Nicolas Zippan vom LV Brandenburg 1, während auf Berliner Seite der 9. Platz von Erik Leonhardt und der 11. Platz von Friedrich von Korff mehr als überzeugen konnten.



„Die ersten zwei Etappen liefen gut bei mir, dann bin ich auf der 3. Etappe weggerutscht und gestürzt, so dass ich heute Anschlag gefahren bin, um dranzubleiben“, sagte der junge Friedrich von Korff, der eine sensationelle Leistung mit dem Gewinn der Wertung für den besten Sportler des jüngeren Jahrgangs bot. Er vergaß dabei nicht seine Teamkameraden zu erwähnen, die sich für ihn toll eingesetzt hatten und mit denen er noch in der Gesamtteamwertung einen hervorragenden 3. Platz hinter den Siegern vom Cannibal Team und den Zweitplatzierten vom LV Thüringen belegte.



Für die Schülerinnen U 15 ging es am Schlusstag um Wiedergutmachung für die gestrige, verbummelte Etappe und so waren die mahnenden Worte des Sprechers Wolfgang Schmidt vor dem Start bei den jungen Damen offensichtlich angekommen, denn das über 35 km laufende Rennen war alles andere als langweilig. Die jungen Damen steigerten die Durchschnittsgeschwindigkeit von 33,7 des gestrigen Tages auf immerhin 36,8 km/h und dabei gab es etwa zur Hälfte der Distanz den alles entscheidenden Ausreißversuch der zum Favoritenkreis zählenden Tilla Geisler von den Brandenburg Girls 1, die mit tollem Alleingang einen Vorsprung von 1:25 Minuten auf das Hauptfeld herausfuhr, aus dem Clara Schneider


von den Brandenburg Girls 2 auf den zweiten Platz vor Franzi Arendt vom RSC Turbine Erfurt sprintete. „Ich habe alles auf eine Karte gesetzt, aber nicht unbedingt damit gerechnet, dass ich noch den Gesamtsieg schaffe“, gab Tilla Geisler unmittelbar nach dem Rennen zu Protokoll und freute sich nach ihrem diesjährigen Deutschen Meistertitel auf der Straße über einen weiteren Erfolg in dieser Saison, in der sie bereits schon 16 Siege eingefahren hatte.



Am Ende hatte sie in der Gesamteinzelwertung die Nase vorn und distanzierte dabei ihre schärfste Rivalin Franzi Arendt um 1:25 Minuten, während die Drittplatzierte Nienke Veenhoven vom Team Cycliste St. Luc 1:45 Minuten zurücklag. Deren Team, das sehr ausgeglichen besetzt war, gewann relativ klar die Gesamtteamwertung vor dem RSC Turbine Erfurt und dem Team BMC Mittelfranken.



Der rührige Veranstaltungsleiter Michael Lemke hatte wie seit Jahren für eine überwiegend gelungene Veranstaltung gesorgt, die insbesondere bei den auswärtigen Gästen immer wieder gut ankommt. Dennoch gab es einige Dinge zu konstatieren, die geändert bzw. verbessert werden könnten. So war gerade am letzten Tag die Zeitspanne zwischen den Rennen teilweise zu groß und führte zu unnötigem Leerlauf, zumal zu bedenken ist, dass alle Teilnehmer am Schlusstag die zum Teil sehr lange Heimreise noch zu bewältigen haben. Vom Ablauf her bietet es sich auch an, dass das Rennen der Schülerinnen nicht zum Schluß ausgetragen werden sollte, sondern eher vor dem eigentlichen Hauptrennen der Schüler stattfindet. So fuhren die Mädchen in ihrem Finale vor nur noch wenigen Zuschauern, die ein diesmal sehr zügiges Rennen mit einem beherzten Alleingang der Siegerin verpassten.



Bernd Mülle




Mittwoch, 22.August 2018


Ab Freitag geht’s in Berlin beim Nachwuchs wieder rund



- Die 26. Internationale kids tour läuft erstmals mit separatem Mädchen-Rennen –


Vom 24. bis 26. August 2018 läuft wie alljährlich die vom Berliner Radsport Verband e.V. veranstaltete Internationale kids tour, diesmal allerdings erstmals mit einem separaten Rennen für Mädchen der Klasse U15. Das Starterfeld mit 12 Mannschaften aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland bringt erstaunliche 48 Mädchen an den Start, wobei das ursprünglich auch für die weibliche Jugend – mit getrennter Wertung - vorgesehene Rennen noch weitaus mehr Starterinnen hätte aufweisen können. Aber hier findet stattdessen im Rahmen der gleichzeitig laufenden Deutschland Tour ein Sichtungsrennen des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) für diese Altersklasse am 25. August 2018 statt, so dass Berlin für die weibliche Jugend tabu ist. Dabei stellt sich für den objektiven Beobachter durchaus die Frage, ob eine dreitägige, internationale Rundfahrt für eine Talentsichtung nicht besser bzw. effektiver wäre.


Aber so ist es nun mal mit dem Rennkalender, der gerade in Deutschland nur noch wenige Rennen beinhaltet, die dann auch noch zum gleichen Zeitpunkt stattfinden. Eine Situation, die es künftig zu vermeiden gilt und vom BDR aus unserer Sicht besser koordiniert werden sollte. Das soll nicht nur als Kritik verstanden werden, sondern vielmehr ein Verbesserungsvorschlag sein, der zu überdenken wäre.


Während bei den Mädchen U 15 unter der Leitung des ehemaligen Weltmeisters im Straßenrennen (1982) und im 100 km Mannschaftszeitfahren (1981) Bernd Drogan die Brandenburg Girls mit Tilla Geisler, der besten Schülerin U 13 des Vorjahres, zu den Favoritinnen zählen werden, sind auch die Teams aus den Niederlanden und das Cannibal Team aus Litauen stark zu beachten.


Wie in all den Jahren zuvor starten die Schüler U 13 mit männlicher und weiblicher Beteiligung gemeinsam und in diesem Jahr werden Starter aus Belgien, Slowenien und Deutschland dabei sein, die in bislang gemeldeten 22 Teams zu je vier Fahrern die Rennen in Angriff nehmen werden. Das von der AOK unterstützte Team des Landesverbandes Berlin mit Toni Holst vom SC Berlin an der Spitze will Akzente setzen, aber die Konkurrenz mit dem Cannibal Team aus Litauen sowie dem slowenischen Team Adria-Mobil, betreut vom Ex-Profi Sandi Papez, ist gewaltig und auch etliche Mannschaften aus den deutschen Landesverbänden werden hier kaum zurückstecken wollen.


Das Starterfeld der Schüler U 15 umfasst 28 Teams und stellt damit das größte Fahrerkontingent bei der Internationalen kids tour. Mit Teilnehmern aus Finnland, Belgien, Österreich, Lettland, Luxemburg, Slowenien, den Niederlanden und der Ukraine haben sich die Fahrer aus Deutschlands Landesverbänden auseinanderzusetzen, wobei es der auch hier von der AOK unterstützte Landesverband Berlin mit Felix Fleischmann und Paul Quabs vom Marzahner RC 94 sowie Erik Leonhardt und Friedrich von Korff vom SC Berlin nicht leicht haben dürfte, um in den Spitzenrängen zu landen.


Der Ablaufplan der einzelnen Etappen ist der Internetseite www.kids-tour.de zu entnehmen mit dem Hinweis, dass am Schlusstag beim Rundstreckenrennen an der Landsberger Chaussee in Marzahn-Hellersdorf auch zwei kids-Jedermannrennen für 8-9 bzw. 10-11 Jährige stattfinden und darüber hinaus für die Kleinsten ein Laufradrennen über 100 Meter zur Austragung kommt.


Bernd Mülle










Mittwoch, 22.August 2018


23.9.2018 „Bohnsdorfer Herbstpreis“


Der BSV AdW hebt neues Radrennen aus der Taufe


Insgesamt elfmal hat der BSV AdW, Abteilung Radsport in der Vergangenheit sein „Treptower Radsportfest“ ausgerichtet, und viele werden sich gewiss noch an den Rundkurs auf der Südostallee erinnern. Leider war es aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich, diese Veranstaltung fortzuführen und weiterhin am Leben zu erhalten.


Gleichwohl sieht sich der BSV AdW nach wie vor in der Pflicht, den Berliner Rennsportkalender durch eine eigene Veranstaltung ein wenig zu bereichern. Vor diesem Hintergrund soll jetzt nach mehrjähriger Pause ein Neuanfang gewagt werden.


Auf einer neuen Rennstrecke und in einem bescheidenen Rahmen wird der BSV AdW am 23. September 2018 erstmals seinen „Bohnsdorfer Herbstpreis“ ausrichten. Austragungsort ist ein 1,2 km langer Rundkurs im Gewerbegebiet an der Grenze zwischen Berlin und Schönefeld, in der Alexander-Meißner-Straße.

Geplant sind dort Lizenzrennen für alle Altersklassen, also von der U 11 bis zu den Senioren.

Das Hauptrennen richtet sich dabei ausschließlich an die Elitefahrer der Klasse C. Ihnen soll hier kurz vor dem Saisonende noch eine reale Möglichkeit des Aufstiegs in die höhere Klasse eingeräumt werden.

Gedacht ist ferner auch an die Frauen und die Schülerinnen, für die eigene Rennen ausgeschrieben sind.

Nicht zuletzt sollen im Rahmen der Veranstaltung auch die abschließenden Siegerehrungen der BRV-Straßenwertung des Jahres 2018 stattfinden.

Der BSV AdW würde sich sehr über einen regen Zuspruch und zahlreiche Meldungen freuen. Die Ausschreibung mit allen weiteren Details ist hier abrufbar: Rad-Net

Wir bitten um Beachtung, dass Meldungen ausschließlich online über rad-net entgegengenommen werden.


BSV AdW




Montag, 20.August 2018


Unterlagen 26. internationale kids tour 2018


Vom 24. August bis 26. August 2018


Werte Sportler, Trainer, Betreuer und Eltern,

das Tourheft, die Startlisten Zeitfahren und die Startlisten des Mannschaftszeitfahren, sind auf der Internetseite der kids tour, www. kids-tour.de veröffentlicht.

Als Download findet Ihr hier die zur 26.internationalen kids tour zugehörigen Dateien.

Wir wünschen allen Fahrern viel Erfolg bei der 26. internationalen kids tour.

Bitte beachten, die Anfahrt zur Zeitfahrstrecke zur 1. Etappe ist nur bis 13:30 über Mühlenbeck/ Summt möglich, ab 13:30 erfolgt die Vollsperrung.

Danach nur noch über Oranienburg- Lehnitz.

Mannschaftsleitersitzung ist 13:00 an der Akkreditierung.




Kids tour Reglement Deutsch

Kids tour Reglement Englisch

Ablaufpläne, Reglement, Strecken, Startlisten


Mannschaftsheft komplett


Startreihenfolge U13 Einzelzeit

Startreihenfolge U15 Einzelzeit

Startreihenfolge U15 w Einzelzeit


Mannschaftszeitfahren U13

Mannschaftszeitfahren U15

Mannschaftszeitfahren U15 w


M. Lemke   



Freitag, 17. August 2018

 

Berlins Junioren weiter im Aufwind

- 2. Platz für Albert Gathemann in Bellheim –


Das fünfte Wertungsrennen der Junioren im Rahmen der „Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga“ um den Großen Erdinger Preis in Bellheim führte über 140 km auf einem zwar tellerflachen Kurs, der aber durch die sommerlichen Temperaturen hohe Ansprüche an die Fahrer stellte. Hinzu kamen enge und zum Teil schlechte Straßenverhältnisse, die den Akteuren einiges abverlangten.


Der von Michael Bräunig betreute kleine Kader des Landesverbandes Berlin, der nur aus den vier Fahrern Maurice Ballerstedt, Max Benz-Kuch, Patrick Dietze und Albert Gathemann bestand, wollte trotz aller Unwegsamkeiten das Spitzenreitertrikot von Maurice Ballerstedt verteidigen, der die Gesamtwertung der Rad-Bundesliga nach vier Rennen mit 435 Punkten anführte. Taktisch darauf ausgerichtet wollte man in allen eventuellen Fluchtgruppen vertreten sein, um Kontrolle auszuüben und dabei die ärgsten Konkurrenten von Maurice Ballerstedt in Schach zu halten.


Dabei ging die Taktik durch aufopferungsvolle Arbeit insbesondere von Max Benz-Kuch und Patrick Dietze auf, wobei das Feld die meiste Zeit des Rennens zusammenblieb. In der Schlussrunde gab es mehrere Stürze und so zerteilte sich das Feld in diverse, kleine Gruppen, so dass mit Leon Eduard Brescher vom Team Wipotec Rheinland-Pfalz und Albert Gathemann am Ende nur zwei Fahrer übrigblieben, die aus einer zuletzt 12-köpfigen Spitzengruppe um den Sieg stritten. Dabei hatte der Berliner zwar das Nachsehen, aber der zweite Platz konnte sich allemal sehen lassen und trug dazu bei, dass der Landesverband Berlin in der Tagesmannschaftswertung triumphierte. Mit nur 12 Sekunden Rückstand erspurtete sich Maurice Ballerstedt noch einen ausgezeichneten 8. Platz und auch Max Benz-Kuch konnte mit seinem 23. Platz mit 59 Sekunden Rückstand mehr als zufrieden sein.


Damit wurde das Ziel, die Führung von Maurice Ballerstedt in der Gesamt-Einzelwertung der Rad-Bundesliga zu verteidigen, erreicht, obwohl das Team aufgrund von internationalen Einsätzen für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) ohne Calvin Dik und Elias Richter antreten musste und darüber hinaus auch Jakob Antkowiak fehlte. Mit nunmehr 549 Punkten führt Maurice Ballerstedt das Feld der 153 platzierten Fahrer knapp vor Jakob Geßner vom STEVENS Juniorenteam Thüringen mit 543 Punkten und Franz Werner vom Junioren Schwalbe Team Sachsen mit 529 Punkten an. Durch seinen zweiten Platz verbesserte sich Albert Gathemann mit 421 Punkten in der Gesamtwertung auf Platz 6 und auch der zweite Platz des Berliner Juniorenteams gemeinsam mit dem Junioren Schwalbe Team Sachsen in der Gesamt-Mannschaftswertung mit jeweils 95 Punkten hinter dem Team Auto Eder Bayern mit 112 Punkten ist aller Ehren wert. Das zahlenmäßig unterlegene Berliner Team hat mit dem Auftritt in Bellheim eine absolut überzeugende Vorstellung geboten.


Die Deutschen Meisterschaften im Einzelzeitfahren am kommenden Samstag in Otter und im Mannschaftszeitfahren am ersten September-Wochenende in Genthin werden schon eine Vorentscheidung bringen, bevor die Bundesliga am 07. Oktober 2018 mit dem Straßenrennen am Bilster Berg abgeschlossen wird.  


Bernd Mülle   


   




Berliner Nachwuchs auf Erfolgskurs

- Maurice Ballerstedt und Paula Leonhardt & Co. überzeugen erneut –




Das letzte Wochenende in Karbach mit dem Rennen der „Müller-Die lila Logistik Rad-Bundesliga“ der Junioren im Rahmen der 31. Main-Spessart-Rundfahrt und den Sichtungsrennen für die weibliche und männliche Jugend brachte für die jungen Talente des Berliner Radsports einige ganz hervorragende Ergebnisse. Überragender Fahrer bei der männlichen Jugend war Marco Brenner von der RSG Ansbach, der dem Rennen seinen Stempel aufdrückte, die 69 km in 1:43:12 Stunden absolvierte und sich im Alleingang mit einem Vorsprung von fast 1:30 Minuten vor einem Verfolgerduo durchsetzte, aus dem der Berliner Henning Sage vom Marzahner RC 94 als Zweiter vor Jan-Marc Temmen (SG Radschläger Düsseldorf) die Ziellinie überquerte. Über zwei Minuten verlor das Hauptfeld mit dem bisherigen Spitzenreiter in der Jugendsichtung Plinius Naldi vom RSV Ellmendingen, der auf Platz sieben einkam und die Führung mit nur einem Punkt Rückstand an Marco Brenner (160 Punkte) verlor, der auch die Sprint- und Bergwertung anführt. Mit jetzt 54 Punkten hat sich Henning Sage auf den 20. Platz als einziger Berliner unter bisher 68 Platzierten hervorgearbeitet.


Bei der weiblichen Jugend mussten 52 km zurückgelegt werden und der Sieg von Sarah Kastenhuber vom RSV Irschenberg nach einer Fahrzeit von 1:32:27 Stunden fiel ebenfalls recht deutlich aus, wobei das Feld mit 1:30 Minuten Rückstand um Platz zwei spurtete, der an Lea Waldhoff von der TSG Leutkirch vor der Lokalmatadorin Linda Riedmann von der RV Concordia Karbach ging. Es war ein sehr selektiver Rennverlauf, bei dem das 40-köpfige Fahrerfeld zunächst in kleinere Gruppen zerfiel, aber man war sich nicht so recht einig, so dass in der Schlussrunde wieder eine größere Gruppe in Front lag. Die stark fahrende Fabienne Jährig vom SC Berlin zeigte sich mutig mit Attacken, jedoch schaffte sie es nicht, sich entscheidend abzusetzen. Das gelang dann Sarah Kastenhuber, während die Berlinerinnen des SC durch Paula Leonhardt und Fabienne Jährig mit den Plätzen 5 uns 6 ebenso glänzen konnten wie ihre Vereinskameradin Josephine Körnig, die auf Platz 10 einkam. In der Gesamtwertung nimmt nach sechs Rennen Lucy Mayrhofer vom RV Radlerlust Gomaringen mit 148 Punkten Platz 1 vor Berlins Aushängeschild Paula Leonhardt ein, die 140 Punkte auf ihrem Konto hat. Auch die Plätze 6 für Fabienne Jährig mit 91 Punkten und 8 für Josephine Körnig mit 84 Punkten unter bislang 40 Platzierten sind aller Ehren wert.


Das Rennen der Junioren ging über 121 km und bei großer Hitze kam es schon zur Rennhälfte zur Vorentscheidung, als sich eine 12-köpfige Gruppe mit den beiden Fahrern des SC Berlin, Maurice Ballerstedt und Albert Gathemann, absetzte. Beide harmonierten ausgezeichnet, sprachen sich ab und so attackierte Albert Gathemann in der Schlussrunde, doch wurde er 15 km vor dem Ziel wieder eingefangen. Schließlich blieben nur sieben Fahrer an der Spitze übrig und als es zum Endspurt kam, war Kim Alexander Heiduk vom WRSV-Holczer-Radsport-Team der Schnellste, der Maurice Ballerstedt und Jakob Geßner vom STEVENS Juniorenteam Thüringen nach einer Fahrzeit von 3:01:02 Stunden auf die weiteren Podiumsplätze verwies. Für Albert Gathemann blieb noch ein sehr guter 9. Platz mit einem Rückstand von 2:08 Minuten übrig und gemeinsam mit Calvin Dik vom RSV Werner Otto auf Platz 21, für den er auf dem schweren Kurs hart arbeiten musste, schafften Berlins Junioren in der Tagesmannschaftswertung einen ausgezeichneten 3. Platz. Durch den hervorragenden zweiten Platz übernahm Maurice Ballerstedt in der Gesamteinzelwertung der Rad-Bundesliga die Führung in Abwesenheit von Henri Uhlig vom Team DIATEST-City Bike VC-Darmstadt, der für die Nationalmannschaft bei der Tour du Pays de Vaud im Einsatz war, mit 435 Punkten vor Henri Uhlig mit 433 Punkten. Zwischen beiden scheint sich ein spannender Zweikampf zu entwickeln, zumal auch Maurice Ballerstedt ebenso wie Henri Uhlig erst bei drei von vier Rennen dabei war. Mit jeweils 384 Punkten sollten aber Kim Alexander Heiduk und Franz Werner sowie Jakob Geßner mit 358 Punkten und der erst zweimal in den Punkterängen platzierte Marius Mayrhofer mit 305 Punkten nicht unterschätzt werden, zumal noch sechs weitere Rennen ausstehen. In der Gesamt-Mannschaftswertung liegen Berlins Junioren mit 65 Punkten auf dem vierten Platz hinter dem Team Auto Eder Bayern (87), dem WRSV-Holczer-Radsport-Team (83) und dem Junioren Schwalbe Team Sachsen (74). Das zweite Berliner Team Paul Voss Development ist mit 44 Punkten auf Platz 8 ebenfalls gut unter insgesamt 20 Teams platziert.


Bernd Mülle



Maximilian Schachmanns größter Triumph

- Sieg beim Giro auf schwerer, 18. Etappe nach Prato Nevoso –



Was für ein Erfolg für den jungen Berliner, der gleich zu Beginn der schweren Bergetappe in einer 12-köpfigen Spitzengruppe dabei war, die zeitweise über 15 Minuten Vorsprung herausfuhr. Das Feld ließ diese Gruppe gewähren, in der Maximilian Schachmann von Quick-Step Floors der bestplatzierte Fahrer in der Gesamtwertung mit über 38 Minuten Rückstand auf den britischen Spitzenreiter Simon Yates von Mitchelton-Scott war. Auf dem zunächst flachen Parcours fuhren die Ausreißer sukzessive einen komfortablen Vorsprung heraus, der letztlich von den Favoriten nicht mehr einzuholen war.

Erst mit dem Schlussanstieg nach Prato Nevoso trennte sich so richtig die Spreu vom Weizen und aus der Spitzengruppe blieben dennoch zehn Fahrer übrig, die vor Simon Yates & Co. ins Ziel kamen. Den stärksten Eindruck der zehn Überlebenden machte dabei eindeutig der Berliner, dem zum Schluss nur noch der Spanier Ruben Plaza von der Israel Cycling Academy und der Italiener Mattia Cattaneo von Androni-Sidermec-Bottecchia folgen konnten. Ein ebenfalls ganz starker Christoph Pfingsten von BORA-hansgrohe, in Stahnsdorf bei Berlin zu Hause, versuchte immer wieder den Anschluss zu halten, musste aber am Ende 1:10 Minuten preisgeben und belegte damit einen ausgezeichneten 4. Platz. Leichtfüßig fuhr Maximilian Schachmann den Anstieg hinauf und setzte sich auf den letzten Metern unwiderstehlich von seinen letzten Begleitern ab, von denen Ruben Plaza als Zweiter noch um 10 Sekunden und Mattia Cattaneo als Dritter um 16 Sekunden distanziert wurden.


Es war der erste Etappensieg eines deutschen Fahrers bei diesem 101. Giro d’Italia und für Maximilian Schachmann der bislang größte Erfolg seiner Karriere, wo er gerade in diesem Jahr mit überzeugenden Leistungen durchstartet. Von ihm wird auch in Zukunft einiges zu erwarten sein, denn ehrgeizig ist der junge Mann, hat genügend Power und auch eine gute Rennübersicht. Der Etappensieg bei der Volta Ciclista a Catalunya, der 8. Platz beim Fleche Wallonne und die nun vier Top Ten-Platzierungen beim Giro sprechen für sich und haben aufhorchen lassen und der Konkurrenz gezeigt, dass nicht nur im Zeitfahren mit ihm zu rechnen ist, wo er bislang schon große Erfolge bei den Junioren und in der Klasse der U 23 feiern konnte. So war er Dritter der Weltmeisterschaft 2012 bei den Junioren in Valkenburg sowie jeweils Zweiter der Weltmeisterschaften bei der U 23 in Richmond (2015) und in Doha (2016).


„Ich bin einfach nur happy bei diesem harten Giro einmal ganz oben zu stehen. Das macht die Sache umso schöner und dabei gilt mein Dank meinem Teamgefährten und Zimmergenossen Michael Mörköv aus Dänemark, der mir sein Hinterrad geliehen und auch an allen Siegen, die unser Team bislang eingefahren hat, seinen großen Anteil hat“, äußerte sich der Berliner im Interview nach dem Rennen. Gemeinsam wollen beide noch dafür sorgen, dass der Italiener Elia Viviani bis zum Schluss sein Punktetrikot verteidigen und vielleicht noch einen Etappensieg erreichen kann. Der Teamgeist in dieser Mannschaft kann offensichtlich besser nicht sein.


Auch Michael Mörköv war mit seinem 6. Platz zufrieden und nach dem Erfolg von Elia Viviani am Vortag besonders motiviert. „Max, du wirst deine Chance auch noch bekommen“, hatte er seinem Zimmernachbarn noch suggeriert und heute war es dann schon soweit. Das Quick-Step Floors Team hat nun bereits seinen 36. Saisonsieg eingefahren und führt die Rangliste der Teams nach Siegen überlegen vor dem Team Sky mit 20 und dem Movistar Team mit 19 Siegen an.


Die Favoriten führte als Erster der Kolumbianer Miguel Angel Lopez vom Astana Pro Team auf Platz 11 mit 10:48 Minuten Rückstand ins Ziel, wobei Spitzenreiter Simon Yates am Ende einige Sekunden gegenüber seinem ärgsten Konkurrenten Tom Dumoulin vom Team Sunweb verlor, der nur noch 28 Sekunden in der Gesamtwertung zurückliegt und auf eine erfolgreiche Verteidigung seines Vorjahressieges hoffen kann.


Bernd Mülle      


Foto: Rad-Net - Yuzuru Sunada


Beitrag :     https://www.rad-net.de/nachrichten/schachmann-feiert-etappensieg-beim-giro-ditalia;n_44337.html











Update Strassenwertung nach Südringcenter 25.05.2018


Werte Sportler, Trainer und Betreuer,

anbei das Update der Strassenwertung nachdem Ergebnis des Radrennens Rangsdorf.

Download


Änderung Straßenkalender 2018

















Werte Sportler, Trainer, Betreuer und Sportfreunde,

der RC Charlottenburg hat heute einen weiteren Termin für

ein Straßenrennen in Berlin bekanntgegeben.

Dieses neue Rennen soll anläßlich des Velothon für die Altersklasse Männer A/B/C auf der Straße des 17. Juni am 12.Mai 2018 stattfinden.


Nähere Einzelheiten werden Zeitnah bekannt gegeben.


M.Lemke

Straßenfachwart


Bild: Pixabay kostenfreie Bilder

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